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Stefan Steinmetz
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Dabei seit: 10.02.2006
Beiträge: 1688

Der Elfenmacher(5) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Stephan Harrer saß an seinem großzügig bemessenen Basteltisch. Der Leutnant hockte neben ihm auf einem Stuhl und beobachtete ihn beim Zusammenbauen des Modellautos.
Vor Stephan stand das Modell eines Mercedes Benz 540K, eines rassigen roten Sportroadsters aus den Dreißigerjahren. Der Wagen war fast fertig. Es fehlten nur noch einige Anbauteile. Gerade montierte Stephan den runden Rückspiegel neben der Fahrertür.
Stephan arbeitete voller Hingabe. Wenn er ein Modellauto zusammenbaute, war er völlig in sich selbst versunken. Er spürte eine stille Schaffensfreude und eine große innere Ruhe kam über ihn, wenn er die Kleinteile Stück für Stück vorbereitete und zu einem Modell zusammensetzte.
Das hatte ihn letzten Endes mit Ingrid auseinandergebracht. Von Anfang an hatte sie gemault, was er denn immer mit seinem „öden Geklebe“ habe. Zu Beginn ihrer Beziehung hatte er Ingrids Gemecker geflissentlich überhört, doch im Lauf der Zeit war sie zu einer echten Nervensäge geworden. Sie ließ ihn einfach nicht in Ruhe.
Kaum hatte er sich hingesetzt, um an einem Modell zu arbeiten, tauchte sie neben ihm auf und monierte seine Bastelei.
„Was hast du nur davon, so kleine Flitzelteilchen aneinander zu kleben? Kauf dir doch ein fertiges Modellauto, wenn du unbedingt eins haben willst!“
Es nutzte nichts, ihr zu sagen dass gerade der komplizierte Zusammenbau das Schöne an der Sache sei. Sie maulte und motzte.
Irgendwann hatte Stephan sich angewöhnt, hinter verschlossener Tür zu werkeln. Dann stand sie davor, klopfte ständig im Zehnminutentakt an die Tür und rief: „Wann bist du endlich fertig mit dem öden Geklebe? Jetzt komm endlich raus!“
Eines Tages hatte es im gereicht. Er beschloss, dass er keinen Bock auf eine Freundin hatte, die ihm nicht mal an zwei Tagen in der Woche eine Stunde für sich selbst überließ und beendete die Beziehung sang und klanglos. Er suchte sich eine andere Wohnung und zog mithilfe seiner alten Freunde an einem einzigen Tag aus der gemeinsamen Wohnung aus.
Ingrid war fassungslos gewesen und als sie sich wieder einkriegte, hatte sie gekeift wie eine Blöde. Sogar seine Freunde hatten damals gesagt, es sei die richtige Entscheidung gewesen, sich von Ingrid zu trennen.
„Die wollte von Anfang an immer bestimmen, wo es lang geht“, hatte Pia gesagt. „Diese Sorte kann echt unangenehm werden. Die gönnen ihrem Partner nicht das kleinste bisschen Freiraum.“
„Recht hatte sie“, murmelte Stephan und klebte den Rückspiegel fest. Im Augenwinkel nahm er eine Bewegung wahr. Der Leutnant hatte auf seine leise Bemerkung reagiert. Aufmerksam sah er seinem Herrchen zu.
Der Spitz war wie ein Schatten. Er folgte Stephan auf Schritt und Tritt und ließ sich nichts von dem was Stephan tat entgehen.
Aber er nervte niemals. Das unterschied ihn von Ingrid. Er war einfach da und zufrieden mit seinem Herrchen zusammen zu sein. Wenn er aber ausnahmsweise mal nicht mitkommen durfte, war er nicht beleidigt. Stephan nahm den Hund nicht mit zum Einkaufen.
Und der Spitz durfte nicht mit in den Erdstall. Das hatte Stephan von Anfang an klargestellt. Der Gang, der in den Gewölbekeller mündete, war für den Leutnant tabu.
Stephan erinnerte sich noch genau an den Tag, an dem er den Geheimgang entdeckt hatte.

Unter seinem Haus befand sich ein ganz normaler Keller, allerdings einer mit gestampften Lehmboden. Das war mit ein Grund, das Haus zu kaufen. In solchen Kellern konnte man Obst und Gemüse einlagern. Es wurde nicht trocken oder schrumplig.
Noch besser war der an den Hauskeller angeschlossene Gewölbekeller. Der stammte aus älteren Zeiten und er war schon da gewesen, bevor man das Haus baute. Der Makler hatte Stephan erklärt, dass man im Mittelalter Weinfässer in den Gewölben gelagert hatte. Solch ein Keller sei dafür wie geschaffen. Man könnte es aber auch mal mit der Zucht von Champignons versuchen.
Es gab eine massive Tür, mit der sich der Gewölbekeller abschließen ließ. Das uralte Schloss an dieser Tür hatte Stephan sofort fasziniert. Es musste mehrere Jahrhunderte alt sein.
Einige Zeit nachdem er eingezogen war, inspizierte Stephan den Gewölbekeller genauer . Am hintersten Ende fiel ihm auf, dass der Verputz dort anders aussah. Er schlug mit der Faust dagegen und etwas bröckelte ab. Hinterm Putz befand sich eine Mauer aus Ziegelsteinen.
Stephan sah seinen Hund an: „Herr Leutnant, was meint er, was das ist?“
Der Leutnant hatte ihn nur fragend angesehen.
„Eine gemauerte Wand, mein Bester. Frage: Warum mauert jemand am Ende eines Gewölbekellers eine Wand? Warum endet der Keller nicht einfach im Fels?“ Stephan hob den Zeigefinger: „Ich wette zehn zu eins, dass hinter dieser Mauer etwas ist.“
Er holte einen Pickel und begann die Ziegelmauer zu bearbeiten. Schon bald hatte er mehrere Ziegel losgeschlagen und hinter der Öffnung entdeckte er einen schmalen Gang. Stephan lief nach oben und holte eine Taschenlampe. Dann leuchtete er in die Öffnung. Der Gang war gerade groß genug, dass ein Mensch aufrecht darin stehen konnte. Stephan wusste sofort, was er vor sich hatte.
„Ein Erdstall! Wow! In meinem Keller befindet sich der Eingang in einen Erdstall!“
Mit Feuereifer machte er sich daran, die restlichen Mauerziegel vor dem Eingang in die Unterwelt zu entfernen. Dann nahm er seine Taschenlampe und begann den unterirdischen Gang zu erforschen. Der Großspitz folgte ihm furchtlos in das gähnende Loch.
Der Gang führte schnurgerade in Richtung Runsach. Nach zwanzig Metern fand Harrer am Boden einen Haufen Geröll und Felsbruch. Er leuchtete nach oben. Dort war nichts aus der Decke des Ganges herausgebrochen.
„Das hat jemand hier rein geschafft“, sagte er zu sich selbst. „Vielleicht hat er vorgehabt, den Gang zu verschließen und ist nicht fertig geworden.“ Er setzte seinen Weg fort. Der Spitz wich ihm nicht von der Seite. Er balancierte wesentlich eleganter über das Hindernis im Gang als sein Herrchen. Schließlich hatte er keine kaputte Hüfte.
Nach wenigen Metern öffnete sich linkerhand ein weiterer Eingang.
„Das muss Niedermeyers Grundstück sein“, sprach Stephan zu seinem Hund. Er betrat den Gang. Schon nach wenigen Metern lag ein Haufen Steine und Felsbruch am Boden. Stephan leuchtete die Decke an: „Aha! Von hier stammt das Geraffel, dass unseren Gang weiter hinten verstopft.“
In der Decke des Ganges dräute ein großes, gezacktes Loch. Dort war die Decke heruntergebrochen. Stephan leuchtete in den Gang hinein. Weiter hinten entdeckte er einen weiteren Haufen aus Bruchstein.
Stephan kraulte den Leutnant: „Sieht so aus, als wäre die Decke an mehreren Stellen eingebrochen. Vielleicht durch Baumwurzeln eingedrückt. Keine Ahnung. Man hat einen Teil des Bruchmaterials in unseren Gang geschafft, um den Weg freizubekommen. Dann kam es zum zweiten Deckeneinbruch. Ich schätze, danach hat man den Gang aus Sicherheitsgründen aufgegeben. Wer diesen Gang benutzt, dem könnte jeden Moment die Decke auf den Kopf fallen.“
Der Spitz machte einen Satz auf den Steinhaufen und schickte sich an, ihn zu überqueren.
„Leutnant! Nein!“ rief Harrer. „Komm zurück!“
Der Hund gehorchte mit deutlich erkennbaren Widerwillen. Er wollte da rein und alles ausschnüffeln.
„So wird das nichts, Alter“, sagte Stephan. Er kehrte auf dem gleichen Weg zurück in seinen Gewölbekeller. Vor er Tür ließ er den Spitz zurück: „Du bleibst hier, Leutnant. Nicht dass du mir in einen Seitengang springst und dort verschüttet wirst.“ Er bückte sich und umarmte seinen vierbeinigen Freund: „Ich will dich nicht verlieren. Es wäre schon einmal um ein Haar passiert. Du bleibst hier und hältst Wache. Verstanden?“
„Mwuff!“ antwortete der Leutnant.
Harrer schloss die Tür zum Gewölbekeller und drang in den Erdstall ein. Diesmal lief er an der Abzweigung auf Niedermeyers Grundstück vorbei und folgte dem weiteren Verlauf des unterirdischen Ganges.
Der führte schnurgerade weiter. Der Gang war lang. Stephan wunderte sich. Er kannte sich mit Erdställen ein bisschen aus. Er hatte im Internet davon gelesen.
Erdställe wurden allesamt im frühen Mittelalter angelegt. Es handelte sich um mehr oder weniger verzweigte Gänge unter Bauernhöfen oder Klöstern und Herrensitzen. Wurde ein Dorf oder ein Hof angegriffen, konnten die Leute verschwinden „wie vom Erdboden verschluckt“. Oft fanden die Angreifer nicht einmal den Eingang zu den Erdställen und wenn doch, war es ein leichtes, sich drunten in den engen Gängen gegen sie zu verteidigen.
Es gab Legenden von Gängen, die weiter entfernte Stätten miteinander verbanden, doch war ein solcher Gang noch nie entdeckt worden.
Stephan Harrer hatte einen gefunden. Der Gang führte geradeaus weiter. Manchmal ging es leicht bergab, dann stieg der Gang wieder an. Stephan verlor unter der Erde die Orientierung aber er war sicher, bereits einen halben Kilometer weit gelaufen zu sein.
Plötzlich stieg der Gang an und dann stand Harrer vor einer Wand. Als er sie berührte, stellte er fest, dass diese Wand aus massivem Holz bestand. Er klopfte dagegen. Es klang hohl. Hinter dieser hölzernen Tür musste sich ein Raum befinden. Es gab einen massiven Riegel aus Metall, der die Tür verschloss.
„Bronze. Eine gute Wahl für einen Verschlussriegel unter der Erde“, brummte Stephan. „Bronze korrodiert nicht so stark wie Eisen. Ob ich einen Schatz finde? Vielleicht hat ein Gutsherr seine Reichtümer hier vor Feinden versteckt.“
Harrer zog an dem Riegel. Er ließ sich leicht bewegen. Dann drückte er gegen die Tür. Sie ließ sich problemlos öffnen. Dahinter nahm er ein seltsam schummriges Licht wahr. Dieses Licht schimmerte in allen Farben des Regenbogens. Harrer sah einen Boden aus zweifarbigen polierten Steinplatten im Schachbrettmuster. Und er sah altersdunkle Holzbänke.
Er trat in den Raum ein.
Und befand sich mitten in der Marienkapelle von Runsdorf.

„So. Fertig für heute.“ Stephan stand auf. „Schluss mit dem Geklebe. Ingrid täts freuen.“
Er ging in die Küche. Der Leutnant folgte ihm. „Erst mal einen Viereckigen.“ Harrer holte die viereckige Flasche aus dunkelgrünem Glas aus dem Kühlschrank. Er nahm ein Stamperl aus dem Küchenregal an der Wand und goss sich einen Jägermeister ein. In zwei Schlucken leerte er das Schnapsgläschen. „Aah! Gut! Es geht doch nichts über einen schönen kühlen Schluck Hörnerbock.“ Er stellte die Jägermeisterflasche in den Kühlschrank zurück und strubbelte dem Spitz durchs dichte Fell: „Gehn wir nochmal raus, Leutnant.“ Er schaute seinen Hund an: „Heute Abend werde ich wieder den Gang benutzen und nach Brunzach gehen. Denen zeig ich es! Denen wird es noch mal leidtun, dass sie uns so dreckig gemobbt haben! Brunzacher Schweine! Verschissenes Kowak-Pack! Mein ist die Rache! Ich werde über sie kommen wie ein Racheengel! Es war ein Fingerzeig des Herrn, dass ich den unterirdischen Gang nach Brunzach fand. Das war Schicksal, Leutnant! Das kannst du mir glauben. Die Kowaks sind reif!“

*

Die altertümliche Metallfeder lief in sanftem Schwung über das Papier des Notizbuches. Selbstgemachte Tinte wurde zu akkurat gemalten Buchstaben.

Notizbuch II/Numero IV:
Es ist soweit. Ich habe ein neues Objekt erwählt. Sie ist perfekt. Ich werde eine Elfe aus ihr erschaffen. Ich bin weit gekommen. Es war eine gute Idee, mit dem Elfenmachen anzufangen. Convertius Magnus hat den Weg gewiesen. Seine Schrift ist meine Anleitung. Ich folge dem Großen, der mir voranging. Ich werde mit jedem Objekt besser. Ich komme jedes Mal ein Stück weiter.
Noch habe ich die wahre Perfektion nicht erreicht, aber ich arbeite wie besessen. Ich plane und forsche. Ich studiere die Bücher. Ich lerne. Ich werde besser.
Ich werde es schaffen. Es wird mir gelingen, eine wirkliche Elfe zu erschaffen. Vielleicht schon bei meinem jetzigen Objekt. Es wäre wundervoll. Herrlich!
Der große Convertius Magnus hat es vor mir geschafft. Wo kämen sonst all die vielen Legenden über die Elfen her? Es muss sie gegeben haben, erschaffen von einem genialen Geist. Vor langer Zeit.
Ich werde sie wiederbeleben. Ich nähere mich der Vollkommenheit. Ich werde nicht ruhen, bis ich sie erreiche.
Die größte Schwierigkeit stellen die Membranen dar. Gerade auf die kommt es an. Es ist so unendlich schwer. Aber ich werde es schaffen.
Ästhetik. Darauf kommt es an. Ich bin durch und durch Ästhet. Das Ergebnis muss ästhetisch sein. Mit weniger als absoluter Perfektion werde ich mich nicht zufrieden geben.
Der Weg dorthin ist nicht leicht; vor allem für die Objekte, die ich verwandle. Der Weg ist schmerzvoll. Aber ich gehe ihn ohne Zögern und Zaudern. Letzten Endes wird mich dieser Weg ans Ziel führen.
Ich werde eine wirkliche Elfe erschaffen.
Und der ersten werden viele weitere folgen.
Ästhetische Wesen des Waldes werden wiederauferstehen.
Wirkliche und wahrhaftige Elfen.

12.02.2015 13:03 Stefan Steinmetz ist offline Email an Stefan Steinmetz senden Beiträge von Stefan Steinmetz suchen Nehmen Sie Stefan Steinmetz in Ihre Freundesliste auf
Bianca Bianca ist weiblich
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Dabei seit: 10.03.2008
Beiträge: 135

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hm nach diesem Teil glaub ich fast nicht mehr dass Stephan der Entführer ist, der hat doch bestimmt was anderes im Sinn...

Aber was hat es mit den Elfen auf sich...

12.02.2015 14:10 Bianca ist offline Email an Bianca senden Homepage von Bianca Beiträge von Bianca suchen Nehmen Sie Bianca in Ihre Freundesliste auf
carolne1960 carolne1960 ist weiblich
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Dabei seit: 18.02.2013
Beiträge: 116

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Ich weis ja, dass du eine Vorliebe fürs Mittelalter hast, kann aber im Moment nicht nachvollziehen, was Geert Groote und die Kirche mit einem Elfenmacher zu tun hat. verwirrt

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Was ist der Mensch - nur ein flüchtiger Gedanke - nicht zu greifen - nicht zu fassen. Stets schweigend mit sich im Gespräch vertieft durforsch er sich und findet sich nie.
Der Traum ist die wahre Wirklichkeit. großes Grinsen

13.02.2015 02:43 carolne1960 ist offline Email an carolne1960 senden Beiträge von carolne1960 suchen Nehmen Sie carolne1960 in Ihre Freundesliste auf
Hans_D_Bell
Gast


Cliffhänger..... Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

sind garstig und gemein..

Ich zerreiße vor Spannung.


Wer ist Geert Groote?

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Hans_D_Bell am 13.02.2015 14:10.

13.02.2015 14:08
carolne1960 carolne1960 ist weiblich
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Dabei seit: 18.02.2013
Beiträge: 116

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Hab ich von Stefan gelernt. Viiiiiiel Hintergrundrescherschen machen. großes Grinsen großes Grinsen

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13.02.2015 15:05 carolne1960 ist offline Email an carolne1960 senden Beiträge von carolne1960 suchen Nehmen Sie carolne1960 in Ihre Freundesliste auf
 
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