Registrierung PM-BoxMitgliederliste Administratoren und Moderatoren Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite  

Stefans Geschichten » Willkommen auf der Homepage von Stefan Steinmetz » Die kleine Privat-Ecke » Stargirl Leonie » Stargirl Leonie(14) » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Stefan Steinmetz
Administrator




Dabei seit: 10.02.2006
Beiträge: 1694

Stargirl Leonie(14) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Am nächsten Tag lief Leonie gleich nach dem Mittagessen los. Sie wartete am geheimen Treffpunkt auf Jan. Sie konnte es immer noch nicht fassen. Er hatte sich erneut mit ihr verabredet! Mit ihr! Mit der kleinen, unscheinbaren Leonie Ammon! Es war wie ein Märchen. Es konnte nicht wahr sein. So etwas gab es nicht.
Aber nachdem sie gerade mal drei Minuten gewartet hatte, bog ein komisches Vehikel aus einer Seitenstraße und hielt direkt vor ihr. Leonie starrte das Auto an. Es sah aus, als sei es uralt. Der Lack war ausgebleicht und stumpf. Sie erkannte eine riesige Beule und kleine Knitter in der Karosserie. Kein Zweifel, das war Beule.
Die Beifahrertür wurde von innen geöffnet und Jan lächelte ihr aus dem Auto entgegen: „Würden Hoheit belieben, einzusteigen bitte? Die edle Staatskarosse steht bereit.“
Leonie stieg ein. Sie musste grinsen.
Er lächelte sie an: „Hi, Leonie.“
„Hi“, brachte sie heraus. Mehr nicht. Ihr Herz schlug zu sehr. Wenigstens brachte sie ein schüchternes Lächeln zuwege.
„Wollen wir Hottehü fahren?“, fragte er.
Leonie verschluckte sich beinahe. „Hotte …?“ Sie prustete los: „Bfft! Hotte …!“ Sie musste laut loslachen. Endlich löste sich ihre innere Spannung. „Hottehü fahren?“, fragte sie lachend.
Er nickte: „Ja. Hottehü fahren. Du hast gesagt, du reitest gerne.“
Leonie schnallte sich an: „Ich habe nur ein paar Reitstunden gehabt.“
„Es wird reichen“, sagte Jan. „Wir fahren zu dem Reiterhof, auf dem ich mal nebenher gearbeitet habe. Die haben total liebe Schulpferde. Die sind voll zahm und lassen sich leicht hottehüen.“
„Hottehü…“ Wieder musste Leonie lachen. Wie lustig Jan sein konnte!
„Der Hof liegt in der Nähe von Niederlangenbach“, erklärte Jan. Er ließ den Motor an und fuhr los. „Wir leihen uns zwei von den freundlichsten Hottehüs und hottehüen durch die Landschaft. Wir könnten zur Fischerhütte hottehüen. Ein schöner Weg durch die reine Natur und an der Fischerhütte können wir was trinken.“
„Das klingt fein“, sagte Leonie. Die Aussicht auf einen Ritt zu Pferd gefiel ihr. Aber sie wäre mit Jan auch auf eine Mülldeponie gefahren. Hauptsache, sie war mit ihm zusammen. Sie konnte es immer noch nicht glauben.
Und all das, weil ich mich wie eine dumme Pute aufgeführt habe, überlegte sie. Hätte ich vor ein paar Wochen nicht einen solchen Unsinn geredet, wäre ich heute nicht hier neben Jan im Auto.
Der Reiterhof lag hinter Niederlangenbach in einem langen Seitental. Schmale Naturwege führten nach allen Seiten davon. Auf ausgedehnten Weiden grasten Pferde.
Leonie ging das Herz auf. Sie hatte immer davon geträumt, auf solch einem Hof ein eigenes Pferd zu haben oder wenigstens mit einem Leihpferd Ausritte zu unternehmen.
Jan parkte Beule auf einem freien Platz. Er nahm Leonie bei der Hand und ging mit ihr zu einem kleinen Gebäude, wo er sie beide anmeldete und nach Pferden fragte.
„Bitte keine Raketen, Sylvia“, sagte er zu der Frau, die sie in ein Buch eintrug. „Du weißt ja, dass ich kein ausgesuchter Reiter bin und ich bin außer Übung wegen meinem Job. Die Singerei lässt mir einfach nicht genug Zeit zum Reiten.“ Er grinste Sylvia an: „Das wird sich aber jetzt ändern. Versprochen.“ Er zeigte auf seine Begleiterin: „Das ist Leonie, eine gute Freundin. Sie ist Anfängerin. Auch für sie bitte ein gutmütiges Pferdchen. Ist Luise frei?“
Sylvia bestätigte, dass Luise frei wäre und nahm Jan und Leonie mit, um ihnen Sättel und Zaumzeug zu geben.
„Ihr müsst selbst satteln“, sagte sie. „Ich habe keine Zeit. Gleich geht die Kinderreitstunde los und ich muss mich kümmern.“
„Kein Problem“, meinte Jan. „Wir kommen klar.“
Er sattelte sein Pferd, einen gutmütigen braunen Wallach, der auf den Namen Prinz hörte und half Leonie dann mit Luise.
Eine gute Freundin, dachte Leonie. Er hat mich dieser Sylvia als eine gute Freundin vorgestellt. Sie war selig, als sie die Pferde nach draußen führten. Und diese Sylvia war cool, fand sie. Sie hat Jan nicht angehimmelt. Sie hat ihn nicht als Star gesehen sondern als ganz normalen Menschen.
Der Reiterhof gefiel ihr gleich besser. Endlich mal keine Fans, die Jan nach Autogrammen heischend umringten.
Kaum hatte sie den Gedanken zu Ende gedacht, als eine Horde Mädchen im Alter von zehn bis zwölf Jahren angetrabt kam. „Nik!“, riefen sie aufgeregt. „Nik, bitte ein Autogramm!“
Japsend und fiepend umdrängten sie Jan und hielten ihm Autogrammbücher und Notizblöcke hin. Sie knipsten mit ihren Tablets und I-Phones.
Jan unterschrieb und ließ sich fotografieren. Es dauerte seine Zeit, bis jedes der Mädchen sich neben ihn gestellt und in Positur geworfen hatte, um sich ablichten zu lassen.
Jan grinste Leonie zu. „Ist eben nun mal so“, meinte er entschuldigend. „Gehört dazu zum Showgeschäft.“ Er lächelte in ein Kameraauge und drückte dabei eine begeisterte Elfjährige an sich.
„Schon okay“, sagte Leonie, aber ein kleines bisschen störte es sie ja doch. Mensch, waren die überall? Die Vorstellung, dass sie und Jan, egal wohin sie gingen, immer von einer Horde Fans umlagert waren, gefiel ihr nicht besonders.
Hoffentlich reiten die uns nicht hinterher, dachte sie. Bei dem Gedanken fühlte sie leises Entsetzen in sich aufsteigen. Das würde doch wohl nicht passieren! Oder doch?
Aber nichts dergleichen geschah. Die junge Fangemeinde rückte nach Autogramm- und Fotostunde zufrieden und voller Dankbarkeit ab und Leonie und Jan konnten allein aufsitzen und auf einem der Wege davon reiten.
Leonie hielt sich tapfer. Luise war ein sehr gutmütiges Pferd. Die erfahrene Stute machte keinerlei Schwierigkeiten. Sie reagierte auf den leisesten Schenkeldruck und schien im Voraus zu ahnen, was Leonie wollte. Leonie war selig. Sie durfte reiten und ihr großer Schwarm war bei ihr. Sie schwebte auf Wolke sieben.
„Du machst das prima“, lobte Jan, während sie dem Weg folgten.
„Das Pferd kennt sich hier aus“, erwiderte Leonie. „Ich sitze bloß drauf und lasse mich transportieren.“
„Stell dein Licht nicht unter den Scheffel“, sagte Jan. Er lächelte sie an. „Wie lange hast du Zeit?“
„Bis zum Abendessen“, gab sie zurück. Sie fand es absolut unglaublich, dass sie mit Jannik Faber einen Ausritt machte und sich ganz stinknormal mit dem Jungen unterhielt. „Meine Mutter ist unterwegs. Sie sieht sich ein Haus an, dass sie vielleicht kaufen möchte. Mein Vater hat das Haus ins Auge gefasst, bevor er …“ Sie machte eine Pause. „Bevor er starb“, sagte sie schließlich.
„Dein Vater ist tot?“, fragte Jan. „Das tut mir leid, Leonie. Wirklich.“
„Ich war erst neun“, sagte Leonie. Sie erzählte Jan, wie ihr Vater gestorben war. „Es kam ganz plötzlich. Aus heiterem Himmel. Er fühlte sich nicht wohl und als sie ihn untersuchten, haben sie Krebs festgestellt. Im Endstadium. Man konnte nichts mehr machen.“
„Das ist furchtbar“, sagte Jan. Er lenkte Prinz neben Luise und fasste nach Leonies Arm: „Das tut mir leid, Leonie.“
Sie schaute ihn an: „Ich vermisse ihn immer noch. Es tut immer noch weh. Vielleicht sogar mehr als damals. Wir waren eine gute Familie. Meine Großeltern sind auch prima. Wir sind eine richtige Großfamilie. Wir wollten in unserem neuen Haus immer alle einladen, wenn es mal fertig zum Einziehen ist.“ Sie blickte auf den Hals von Luise. „Und dann stirbt er einfach so! Dabei hat er sich auf das Haus gefreut. Es sollte einen riesigen Garten haben und eine Rasenfläche, wo die ganze Familie sich versammeln konnte. Wir wollten Picknicks für alle veranstalten und zusammen grillen. Wir sind echt eine tolle Großfamilie. Ich liebe meine Familie.“
Sie blickte auf und sah, wie sich Jans Gesicht verdüsterte. „Jan?“, fragte sie.
„Das hätte ich auch gerne“, sagte er leise. Sie hörte es fast nicht überm gedämpften Hufschlag der Pferde. „So eine Familie muss fantastisch sein. Ich stelle es mir ganz toll vor. Maximilians Familie ist auch so. Bei Krages zu Hause ist immer was los. Dauernd ist Verwandtschaft zu Besuch.“ Er seufzte. „Ja. Das hätte ich auch gerne.“
„Hast du es denn nicht so?“, fragte Leonie schüchtern.
Er schüttelte den Kopf. „Nein. Meine Familie, so man denn von einer reden kann, ist … es ist eigentlich keine richtige Familie. Es ist ein Sauhaufen. Anders kann ich es nicht nennen.“
„Echt?“ Leonie verging vor Mitgefühl. Was musste das für ein Leben sein, wenn man meine liebevolle Familie hatte?! Sie schaute Jan stumm an.
Er verstand: „Willst du das wirklich hören? Da gibt es absolut nichts Schönes zu erzählen.“
„Nur wenn du willst, Jan“, sagte sie und schaute ihn weiter an.
Sie kamen zum Waldrand. Jannik lenkte Prinz in einen breiten Nebenweg. Leonie folgte ihm auf Luise.
„Ich habe keine schöne Kindheit und Jugend gehabt“, sagte Jan. „Echt nicht. Ich war von Anfang an das schwarze Schaf in der Familie. Dabei konnte ich nichts dafür. Du hast prima Großeltern, sagst du? Ich nicht! Die Eltern meiner Mutter waren mit meinem Vater nicht einverstanden. Sie hielten ihn für einen Proll.“ Jannik grinste schief. „Nun ja, das taten sie zu Recht. Er ist ein Proll. Und arbeitsscheu dazu.
Die Eltern meines Vaters nannten meine Mutter ein verwöhntes Püppchen oder ein überkandideltes, verzogenes Pflänzchen. Sie konnten sie nicht ausstehen.
Und ich stand dazwischen. Noch dazu war ich ein Junge geworden. Aber meine Eltern wollten unbedingt ein Mädchen. Schlechte Karten für mich.“
Jan erzählte weiter. Leonie lauschte mit wachsendem Mitleid. Janniks Mutter ließ sich von seinem Vater scheiden, als der Junge neun war. Er blieb bei seinem Vater, bis er dreizehn war.
„Für ein Jahr war es einigermaßen“, berichtete Jan. „Da war ich elf. Mein Vater lebte mit einer anderen Frau zusammen, die ihre Tochter mitbrachte. Sie war so alt wie ich. Wir verstanden uns echt gut und für eine Weile sah es beinahe so aus, als hätte ich doch noch eine Familie bekommen. Aber mein Vater trank immer mehr. Er hatte schon immer viel getrunken, aber allmählich übertrieb er es. Die Frau verließ ihn nach einem Jahr und dann hat er sich langsam zu Tode gesoffen.
Als er tot war, kam ich zu meiner Mutter, die inzwischen wieder geheiratet hatte. Mein Stiefvater war ein astreines Miststück. Hat mich behandelt wie den letzten Dreck, mich sogar geschlagen. Es ging mir schlecht. Sehr schlecht. Ich bekam fast nie Taschengeld. Ich musste mir nebenher was verdienen. Ich trug Werbeprospekte aus und habe manchmal bei einem Bauern gearbeitet und auf dem Reiterhof.
Mit dem Geld habe ich meine erste Gitarre und die Lehrhefte dazu bezahlt. Mein toller Stiefvater ist voll ausgeflippt. Du und ein Musiker!, höhnte er. Dass ich nicht lache! Lern erst mal anständig arbeiten.
Das sagte gerade der Richtige! Der war doch ständig arbeitslos. Hielt sich nirgends lange. Trank auch gerne reichlich, der Drecksack. Nicht so viel wie mein Vater, aber er hat gesoffen.“
Jannik erzählte, wie er allmählich immer mehr Instrumente anschaffte und darauf übte. Nach der Gitarre lernte er Mundharmonika spielen und irische Tin Whistle. Er sparte hart, bis er sich zur Gitarre noch ein Banjo anschaffen konnte. Am liebsten hätte er Klavier spielen gelernt, aber von einem Klavier konnte er nur träumen.
Er übte Lieder auf seiner Schülerblockflöte und auf der Gitarre. Schon damals komponierte er kleine Stücke selbst.
„Mit meinem Stiefvater wurde es immer schlimmer“, sagte Jan. „Er lästerte ständig über meine Musikmacherei und stichelte und nörgelte herum. Meine Mutter half mir nicht. Sie sah einfach zu, wie der Kerl mich dauernd fertigmachte. Als ich sechzehn war, hat er im Suff mein Banjo kaputtgemacht. Da bin ich ausgerastet und habe ihm die Schnauze poliert - aber anständig! War lange überfällig. Natürlich fiel das auf mich zurück. Ich flog zu Hause raus und landete im Heim.“
„Oj je!“, rief Leonie. „Wie schrecklich!“
Jan lachte sie an: „Nein, gar nicht! Es war das Beste, was mir passieren konnte. Endlich war ich raus aus dem erbärmlichen Leben, weg von dem Druck. In dem Heim ging es ziemlich locker zu. Wenn man sich an die Regeln hielt, durfte man echt viel machen. Die Leute dort waren in Ordnung. Klar, jeder hat einen Rucksack voller Probleme mitgebracht. Kommt ja keiner ins Heim, der in einer Traumfamilie lebt, aber wir kamen miteinander aus.
Wir lernten, Verantwortung zu tragen und uns um uns selbst zu kümmern. Wir machten unser Essen selbst und kümmerten uns um eine kleine Landwirtschaft, die an das Heim angeschlossen war. Das kannte ich ja schon von meinem Nebenjob bei dem Bauern.
Ohne die Landwirtschaft hätte ich Max nie kennengelernt. Ich traf ihn auf einem Bauernmarkt. Wir hatten da einen Stand und verhökerten unsere landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Max spielte mit einer Band auf dem Markt. Er spielte ein absolut geiles Sax. Ich habe noch nie einen Menschen so gut Saxophon spielen gehört. Aber als ich mich in einer Pause mit ihm unterhielt, erzählte mir Old Krage, er würde eigentlich am liebsten Schlagzeug spielen.
Ich erzählte ihm, dass ich Gitarre spiele und noch ein paar Instrumente. So kamen wir zusammen. In der Schule trieben wir noch Timo und Florian auf und dann ging es los. Die Peoples spielten auf Schulfesten und auf der Kirmes und auf Stadtfesten und in Bierzelten und so. Wir spielten uns langsam hoch, wurden lokal bekannt und irgendwann verdienten wir sogar Geld mit unserer Musik.
Ich komponierte immer mehr eigene Songs und Max machte mit. Florian und Timo hätten am liebsten immer nur Coverversionen gespielt, aber damit kommt man nicht weit. Das zeigte sich, als Rollie uns entdeckte und unter Vertrag nahm. Er verlangte von Anfang an, dass wir unsere eigene Musik spielen sollten.
Wenn ich bei Maximilian zu Hause zu Besuch war, komponierten wir dort. Krages haben ein Weingut und jede Menge Knete. Die haben auch ein Piano, auf dem Max rumklimperte. Max und ich schreiben alle Songs der Peoples. Die meisten schreibe ich sogar allein.
Dann kamen wir groß raus und ich verdiente auf einmal richtig gutes Geld. Du kannst dir nicht vorstellen, was das für mich bedeutete. Endlich war ich keine arme Kirchenmaus mehr. Von dem ersten Geld nahm ich mir eine Wohnung in Saarbrücken. Ich wollte raus aus allem und selbstständig sein.
Meine tolle Familie habe ich hinter mir gelassen. Ich habe praktisch keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Ich habe keinen Bock, meinem dämlichen Stiefvater gegenüberzutreten. Könnte leicht passieren, dass mir dann wieder die Hand ausrutscht.“
Jannik schaute Leonie an. Sein Lächeln war traurig: „Das war mein Leben in Kurzform. Klingt nicht so prima, was?“
„Das tut mir leid, Jan“, sagte sie. „Es muss schrecklich sein, wenn einen niemand lieb hat. Daran geht ein Kind kaputt.“
„Ja“, sagte er. „Daran geht man als Kind ein Stück weit kaputt.“

17.05.2019 12:00 Stefan Steinmetz ist offline Email an Stefan Steinmetz senden Beiträge von Stefan Steinmetz suchen Nehmen Sie Stefan Steinmetz in Ihre Freundesliste auf
 
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu:

Powered by Burning Board Lite 1.0.2 © 2001-2004 WoltLab GmbH