Registrierung PM-BoxMitgliederliste Administratoren und Moderatoren Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite  

Stefans Geschichten » Willkommen auf der Homepage von Stefan Steinmetz » Die kleine Privat-Ecke » Mars First - Mit dem One Way Ticket zum Mars » Mars First - Mit dem One Way Ticket zum Mars(21) » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Stefan Steinmetz
Administrator




Dabei seit: 10.02.2006
Beiträge: 1804

Mars First - Mit dem One Way Ticket zum Mars(21) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Liam Bishop saß mit seiner Familie auf dem Sofa und schaute Mars TV. Abby hampelte auf seinem Schoß herum und kommentierte lautstark jedes Segelmanöver von „Rote Bart“ Ethan McDuff, von ihrer Schwester auf dem Schoß der Mutter mit regelmäßigigen „teeps“ und „thetterbees“ unterstützt. Seit Antje van Dijk dem Amerikaner das Programm verehrt hatte, verbrachte er beinahe jeden Abend eine Stunde vorm Bildschirm und segelte durch die künstliche Welt des Orcus Patera. Er besuchte die Kraterinseln und machte an den verschiedenen Küstenorten Station. Meistens aber segelte er weit draußen dahin.
Die anderen drei Marsies hatten Musikinstrumente hervor gekramt und machten Hausmusik. McDuff sang die erste Stimme zu einem waschechten englischen Shanty.
„Thetterbee!“, verkündete Abigail. „Thetterbee singt Rote Bart!“
Ja, dachte Liam. Es sieht alles schön thetterbee aus, mein Schatz. Leider betätigt sich der liebe Onkel Rote Bart als Störfaktor. Er übertreibt es in letzter Zeit.
Ethan McDuff trieb seine Kameraden täglich an. Er wollte die neue Kuppel fertig bekommen.
Diese Antreiberei …, dachte Liam. Wenn das mal gut geht. Ethan sollte sich etwas zurück nehmen. Vor allem Heuermann nimmt ihm das übel.
Der Deutsche ließ sich nicht gerne hetzen. Der hatte seinen eigenen Kopf; wenn es sein musste, auch einen Querkopf. Die Psychocrew hatte ihn in den letzten zwei Wochen mehrere Male beim heimlichen Verweigern erwischt.

*

Am Tag darauf besprach Liam die Lage mit der Crew von Ground Control.
„Ethan macht wirklich einen auf Antreiber“, gab Matt Parker ihm recht. „Der ist so veranlagt. Der kann nicht anders. Er will immerzu führen.“
„Das artet in Herrschsucht aus“, sagte Liam. „Der Kerl führt sich auf wie ein Kommandeur beim Militär. Das ist nicht gut.“
„Stimmt“, meinte Samuel Baker. Der einundsechzigjährige Psychologe, sah mit seiner randlosen Brille und dem Bärtchen wie eine verschlafene Eule aus. „Er reißt immer häufiger die Initiative an sich. Das könnte problematisch werden.“
„Die anderen drei Kolonisten könnten sich gegängelt fühlen“, gab ihm sein Kollege recht. William O´Sullivan war erst Anfang dreißig, aber sein rundliches, leicht gerötetes Kindergesicht mit dem schütteren Haarkranz ließ ihn älter aussehen. „Die Stimmung könnte schnell umschlagen. Bereits jetzt erkennt man Zeichen unterdrückter Aggressivität bei Antje, Laura und Arne. Besonders Heuermann baut negative Gefühle auf. Vielleicht müssen wir ein Gespräch mit Ethan führen, um die Situation zu entspannen.“
„Ich war von Anfang an dagegen, dass McDuff zur ersten Crew stößt“, brummte Liam. „Er passt einfach nicht da rein! In die zweite Crew passte er bestens, aber nicht in die erste. Er ist ein Pferd. Die Leute in Nummer eins sind Esel.“
Matthew warf ihm einen verwunderten Blick zu: „Wie bitte? Esel?“ Er zog eine Schnute und machte laut: „I-Aah!“
„Ohne Quatsch jetzt“, sagte Liam. „Ethan McDuff ist die typische Leitstute. Der kann nicht anders. Wo immer er hinkommt, bringt er sich in die Führungsposition. Wahrscheinlich merkt er es nicht einmal. In Crew 2 waren Leutchen, die gut damit zurecht kamen, wenn einer den Anführer spielte. Ethan macht einen auf Leithengst, beziehungsweise -stute. Denn Pferdeherden werden von erfahrenen Stuten angeführt. Ein Pferd folgt seiner Leitstute blindlings.
Aber Crew 1 war eine Gruppe von Eseln. Esel sind auch Herdentiere, aber sie ticken völlig anders. In einer Gefahrensituation folgen sie nicht einer Leitstute. Esel stammen aus Gebirgsgegenden in Afrika. Bei Gefahr blindlings davon zu galoppieren ist keine gute Lösung. Da könnte ein Esel sich ein Bein brechen. Esel entscheiden immer individuell, was sie tun. Sie leben in einer kleinen Herde, aber sie sind Individualisten. Sie lassen sich nicht scheuchen. Wenn es sein muss, bleiben sie stur stehen.“
Auf dem Bildschirm erschien eine Aufnahme, die zwei Tage alt war: „Sieh selbst.“
Arne Heuermann hatte eine Bodenplatte geöffnet und fummelte an einem Wasseraufbereiter herum. Ethan McDuff kam dazu: „Mach die Klappe zu, Arne! Los, komm! Wir müssen an der Kuppel weitermachen!“
Heuermann schloss die Platte im Fußboden. Er stand auf und marschierte in aller Ruhe in den hinteren Teil des Habitats.
„Arne?“, rief Ethan hinterher. „Hast du nicht gehört? Wir müssen raus und an der Kuppel arbeiten. Heute setzen wir die zweite Reihe Fenster ein. Also komm!“
„Nein, Ethan“, erwiderte Arne seelenruhig. „Ich komme nicht. Ich mache das hier fertig und dann kontrolliere ich die Wasseraufbereiter in den anderen zwei Living-Units. So steht es auf dem Wartungsplan. Das muss gemacht werden, zu unserer eigenen Sicherheit. Wenn ich danach noch Zeit habe, gehe ich zur Baustelle und helfe dir bei der Kuppel. Immer schön nach Plan!“ Er kniete nieder und öffnete eine Klappe im Boden.
McDuff machte ein verkniffenes Gesicht. Es störte ihn sichtlich, dass Arne sich nichts sagen ließ. Man sah ihm an, dass er kurz davor stand, laut zu werden, aber er beherrschte sich. Er drehte sich um und dampfte ab.
O´Sullivan nickte in Richtung Flatscreen: „Solche Situationen häufen sich. Inzwischen scheint Arne immer öfter mit Absicht zu verweigern. Er schaltet auf stur. Das ist nicht gut. Es schadet dem Teamgeist. Wenn es nicht bald besser wird, müssen wir regulierend eingreifen.“
„Dem schottischen Leithengst einen Schuss vor den Bug verpassen, was?“, knurrte Liam. „Auch nicht gerade die beste Lösung. Erinnert ihr euch noch daran, wie er das letzte Mal reagierte? Er wurde stinksauer. Er hat es nicht offen gezeigt, aber er war auf hundertachtzig. Drei Tage lang lief er herum wie ein unter Hochdruck stehender Kessel.“
Liam schüttelte den Kopf: „Wenn das nicht irgendwann zu ernsten Problemen führt! Ich war absolut dagegen, McDuff in die erste Crew aufzunehmen. Er passt da nicht rein. Aber die Zuschauer haben anders entschieden. Das ist die Schwachstelle von Mars First. Die Votings der Zuschauer.“ Er schaute zum Bildschirm, wo Ethan McDuff sich trollte. Er hatte sein Gesicht unter Kontrolle, aber wer genau hinsah, bemerkte die unterdrückte Wut des Amerikaners. „Wenn das mal gut geht!“
„Er stänkert besonders arg, wenn er wütend ist“, sagte Matthew. „Was ich komisch finde, ist, dass Laura ihn bei seinen Sticheleien unterstützt. Wie bei diesen dummen Anspielungen, wenn es um Sex geht. Das fing ja bereits auf der Reise durchs All an. Neuerdings wärmt McDuff das Thema regelmäßig auf.“
Liam wusste, was Matt meinte. Ethan spielte darauf an, dass Arne und Antje eher selten den „Privatmodus“ ihres Habitats benutzten. Tagsüber leuchtete fast nie das kleine rote Warnlicht, dass Besucher darüber informierte, dass man im Moment „privat beschäftigt“ war.
Ethan hatte wieder damit angefangen, von Viagra und gewissen Dysfunktionen zu sprechen. Arne und Antje taten so, als wäre es ihnen egal, aber Liam konnte sehen, dass ihnen die kindischen Tiraden des Amerikaners zuwider waren. Besonders die Holländerin fühlte sich unwohl, wenn Ethan loslegte.
Liam hörte zu, wie Samuel Baker erklärte, dass Laura aus Solidarität zu Ethan hielt, wenn er seine kindischen Spielchen abzog. Wie der Psychologe es erklärte, klang es logisch und folgerichtig, aber Liam hielt Laura Sunderland für leicht dämlich, sich für solche miesen kleinen Attacken herzugeben.
Seit Antje van Dijk dem Amerikaner das Segelprogramm geschenkt hatte, hielt sich Ethan etwas zurück, doch es war nur eine Frage der Zeit, wann er wieder mit seinen kindischen Sprüchen anfangen würde.
Liam mochte Ethan McDuff nicht mehr besonders. Sollten ihn die Fans mit Likes überschütten. Sollten sie ihn ihn Blogs und Foren feiern. Ja, er war ein Tausendsassa, der scheinbar alles konnte. Aber Liam Bishop hielt ihn für einen Angeber.
Das Komische an Ethan war, dass er manchmal von einem Moment auf den anderen wie verwandelt war. Dann war er warmherzig und freundlich und half, wo er konnte.
Liam schaute zu dem Flatscreen, auf dem die Marskolonie in Echtzeit zu sehen war. Die momentane Verzögerung betrug mehr als eine Viertelstunde. So lange brauchten die Signale, um vom Mars zur Erde zu gelangen.
Ethan kam darüber zu, wie Antje am Computer arbeitete. Emsig schrieb die kleine Niederländerin Programmzeile um Programmzeile.
„Hi, Maus. Wird das dein kleiner, selbstständiger Roboter?“, fragte Ethan.
Hi Maus! Ich bin der tolle Ethan McGyver-Duff, der tolle Hecht vom Mars!, dachte Liam. Ich dachte, ich komm mal vorbei und störe dich bei der Arbeit, um mich vor laufenden Kameras so richtig aufzuspielen. Weißt du, liebe Maus, ich muss drauf achten, dass mich die Fans auf der Erde toll finden. Ich bin süchtig nach Likes und ich muss immerzu den Anführer spielen.
Was für ein Störer, dachte Liam.
Antje van Dijk reagierte freundlich. Sie unterbrach ihre Schreiberei und wandte sich Ethan zu: „Ich bin so gut wie fertig. Ich konfiguriere nur noch die Schnittstellen. Sie muss ja mit den Rovern und Computern kommunizieren können. Ich nehme WiFi, aber ich werde auch Kabelverbindungen einbauen, falls drahtlose Verbindungen mal nicht funktionieren.“
„Wegen der Strahlung, was?“, fragte Ethan. „Zum Beispiel bei einem Sonnensturm.“
„Zum Beispiel“, sagte Antje.
„Weißt du inzwischen ungefähr, sie sie aussehen soll, wenn sie fertig ist?“, wollte der Amerikaner wissen.
„Sie ist längst fertig.“ Antje schloss die Anwendung und rief eine 3-D-Darstellung auf. „So wird sie aussehen. Wenn sie auf ihrem Raupenantrieb montiert ist, wird die die Größe eines dreijährigen Kindes haben.“
Ethan beugte sich vor: „Hübsch wird sie werden, die Kleine. Richtig niedlich. Ist das Absicht?“
„Natürlich“, meinte Antje. „Kindchenschema. Das geht immer.“ Sie klickte sich durch mehrere Darstellungen: „Sie erhält zwei voneinander unabhängige Batteriepacks. Dann kann sie dasjenige, das leer ist, selbstständig wechseln. Sie dockt es an die Ladestation an und entnimmt eine volle Batterie. So hat sie immer genügend Strom an Bord und braucht nicht ewig am Ladegerät zu hocken, um Energie nachzutanken.“
„Sie ist ziemlich klein“, sagte Ethan. „Die kann ja nicht mal über eine Tischkante blicken. Auf einen Stuhl kann sie aber nicht krabbeln. Nicht, wenn sie diesen Raupenantrieb bekommt, wie der Roboter in dem uralten Spielfilm. Weißt du noch? Den haben wir uns ganz zu Anfang der Reise angeschaut.“
„Zweibeinig laufen kann sie nicht“, sagte Antje. „Soweit ist die Technik noch nicht. Nichts ist schwieriger, als eine Roboter das Gehen auf zwei Beinen beizubringen. Der Raupenantrieb ist besser. Wenn sie über die Tischkante schauen will, kann sie einen der kleinen Service-Rover rufen, auf ihn drauf rollen, per Wifi oder Kabel andocken und sich mit dem Scherenkran hoch liften lassen.“
Ethan lächelte Antje an: „Du hast an alles gedacht, Maus. Du bist unglaublich! Ich könnte so etwas nicht.“ Er zeigte auf den Bildschirm. „Ich bin gespannt, wie sie sein wird.“
Jetzt kassiert er wieder Extra-Likes, dachte Liam. Im Moment war Ethan wieder der liebe, gute und freundliche alte McDuff, der bärtige Seebär mit der rauen Schale und dem weichen Herz.
Liam sah zu, wie der Amerikaner davon spazierte und in seinen Marsanzug stieg, um nach draußen zu gehen. Er fühlte leisen Neid. Zu gerne wäre er selbst dort oben auf dem roten Planeten gewesen. Liam war vom Mars fasziniert, seit er denken konnte. Er hätte weiß Gott alles dafür gegeben, in einem der Raumschiffe mitzufliegen. Das kam natürlich nicht infrage. Er gehörte zu Dottie und den beiden Mädchen. Aber tief in seinem Herzen spürte Liam Bishop ein wehmütiges Ziehen, wenn er den Kolonisten zuschaute, wie sie sich in ihrer neuen Heimat einrichteten.
Er war ein bisschen neidisch auf die vier Auserwählten.
Dass der Mars eine eisig kalte Wüste war, störte Liam nicht. Er sah nicht die Ödnis, er sah die Weite, die Freiheit, die warmen rötlichen Farben. Er sah das Abenteuer. In dieser Hinsicht war er wie Arne Heuermann.

*

Arne und Antje lagen im Bett. Es war Nacht. Sie hatten den Privatmodus miteinander, wie sie das scherzhaft nannten, aber draußen vor der Schleuse leuchtete kein rotes Lichtlein. Es nervte sie beide, dass dieses Lichtchen immer in Mars TV zu sehen war. Warum sollten sie es nachts anschalten? Außer den Kameras war niemand wach. Ethan McDuff und Laura Sunderland hatten einen gesunden Schlaf.
Leider hatte Ethan wieder damit angefangen, dümmliche Anspielungen über die „erstaunliche Seltenheit“ gewisser privater Aktivitäten des deutsch-niederländischen Paars zu machen. Der Kerl konnte es nicht lassen.
„Er geht mir echt auf den Wecker“, sagte Antje. Sie kuschelte sich nach dem Sex eng an Arne. „Wieso führt der sich dermaßen daneben auf? Merkt er nicht, wie dämlich er ist?“
Arne schüttelte den Kopf: „Der? Nie im Leben! Mister McDickmaul weiß alles. Nein, Mister McAngeber weiß alles besser!“ Er seufzte. „Dann seine ewige Antreiberei. Er führt sich auf, wie der Fabrikleiter persönlich. Das geht mir noch viel mehr auf den Keks. Die dämlichen Anspielungen natürlich auch. Muss ich dem vielleicht melden, wenn und wie oft ich mit der Sex habe? Das geht den Idioten überhaupt nichts an!“
Arne seufzte erneut. „Es ist ein Jammer, dass Katsuro nicht bei uns ist. Wenn doch nur dieser blöde Unfall nicht dazwischengekommen wäre! Katsuro würde super in unsere Gruppe passen. Ich konnte ihn gut leiden. Er war die Ruhe selbst.“
„Ja“, sagte Antje. „Er war der ruhende Pol unserer Gruppe; der Kristallisationspunkt. Wenn er dabei war, lief alles super. Er hatte so eine Art, uns zusammen zu schweißen und das Ganze ohne Befehlsgehabe und Antreiberei. Warum musste Gott den armen Katsuro Yamamoto die Treppe hinunter fallen lassen?“
„Runterfallen wäre ja noch irgendwie gegangen“, meinte Arne lakonisch. „Aber bitteschön ohne Beinbruch. Unser japanischer Freund käme nie im Leben auf die Idee, kindische Bemerkungen über die Häufigkeit sexueller Tätigkeiten seiner Kameraden zu machen.“
„Er wäre auch kein Antreiber“, sagte Antje. „Das hatte Katsuro nicht nötig. Er strahlte eine natürliche Autorität aus, vielleicht gerade weil er sie nie benutzte. Er gab nie Befehle. Er machte Vorschläge.“
„Stimmt“, sagte Arne. „Er stellte es geschickt an. Wenn wir taten, was er vorschlug, hatten wir stets das Gefühl, es sei unsere eigene Entscheidung gewesen.“
„War es auch“, meinte Antje. Ethan spielt sich hingegen gerne als Anführer auf. In seiner ursprünglichen Crew kam er damit problemlos durch. Denen gefiel es, wenn einer die Verantwortung übernahm und die Entscheidungen für sie traf.“
Arne gab ein Brummen von sich: „Ja, der möchte sogar entscheiden, wann und wie oft du und ich ...“ Er knurrte missmutig. „So eine Nervensäge! Ich schätze, er hätte es gerne, wenn wir Buch führen und es ihm jede Woche vorlegen. Depp, gefährlicher!“
„Er kriegt halt nicht alles mit“, sagte Antje. „Man sollte vielleicht ...“
„Was?“, fragte Arne.
„Ach … nichts“, sagte Antje. Sie grinste ihn schelmisch an. „Mir ging nur gerade etwas durch den Kopf.“
„Was denn?“, fragte Arne.
„Weiß nicht“, entgegnete Antje. „Es ist durch und wieder auf der anderen Seite raus.“ Sie lachte leise.
Arne drückte sie: „Du hast doch was! Ich will, dass du es mir sagst!“
Sie warf sich auf ihn: „Und ich will jetzt etwas ganz anderes!“ Sie küsste ihn. Dann begann sie zu kichern. „Wir können es ja nachher ins Pimperbuch eintragen. Für Ethan McKontrollfreak.“
Lachend fielen sie übereinander her.

05.02.2017 17:36 Stefan Steinmetz ist offline Email an Stefan Steinmetz senden Beiträge von Stefan Steinmetz suchen Nehmen Sie Stefan Steinmetz in Ihre Freundesliste auf
 
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Gehe zu:

Powered by Burning Board Lite 1.0.2 © 2001-2004 WoltLab GmbH