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Stefan Steinmetz
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Mars First - Mit dem One Way Ticket zum Mars(11) Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Liam und Dorothy schauten Mars-TV. Die Kamereinstellung wechselte zwischen zwei Szenen: zum einen Arne Heuermann und Laura Sunderland, die mit dem großen Rover draußen herumkurvten, um Bodenproben zu nehmen, zum anderen Antje van Dijk und Ethan McDuff, die im Gewächshaus arbeiteten.
Gerade waren sie mit der Aussaat von Beeren beschäftigt. Antje erklärte dem Amerikaner, wie man Beeren aussäen musste.
„Es sind Lichtkeimer. Egal ob Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren oder Erdbeeren, die kleinen Samen darf man nur leicht in den Boden drücken. Bedeckt man sie mit Erde, keimen sie nicht.“ Sie machte vor, wie man die winzigen Samen mittels Pinzette auf das Keimsubstrat brachte und mit der Fingerkuppe leicht andrückte.
Ethan machte es ihr nach. Er erwies sich als braver und williger Mitarbeiter. „Schon blöd, dass vieles hiervon nicht samenfest ist“, brummte er. „Wenn ich dran denke, welche stachelwütigen Monster aus den Brombeersamen in den Versuchshabitaten in der Antarktis wuchsen! Junge, Junge, die haben vielleicht gewuchert! Dabei gibt es klein bleibende Zuchtsorten mit weniger Stacheln. Bei den Himbeeren auch. Das Zeugs hier werden wir regelmäßig schneiden müssen, damit es nicht zu groß wird.“ Er schaute Antje an: „Was ist mit deinen Apfelkernen? Hast du nicht behauptet, sie wären sortenrein? Wie kann das sein? Äpfel muss man vegetativ vermehren, soviel weiß sogar ich. Man muss einen Zweig von einer edlen Apfelsorte auf eine wildgewachsene Unterlage aufpfropfen. Wenn man Kerne sät, weiß keiner, was dabei herauskommt.“
„Diese spezielle Sorte wächst seit ewigen Zeiten auf dem Gelände meiner Familie“, erklärte Maus. „Es ist wohl eine wilde Sorte, die von selbst mutierte. Es ist kein Baum, sondern eine Art Busch. Aus Samen wachsen immer wieder die gleichen Apfelbüsche nach. Wildäpfel sind normalerweise hart und sauer, aber diese Sorte trägt kleine, rote Äpfel die süß schmecken. Sie sind auch nicht zu hart zum Essen.“ Sie seufzte. „Ich werde anfangen, sie auszusäen, aber ich kann nur hoffen, dass die nächste Voraus-Mission nicht auch verlorengeht. Diese Apfelbüsche brauchen Platz. Hier drinnen im Habitat haben wir den nicht.“
„Es ist eine Schande, dass wir unsere Voraus-Mission verloren haben“, brummte McDuff. Er klang verdrießlich. „Wenn wir die Kuppel hätten ...“ Sein Gesicht erhellte sich: „Aber wart nur ab, Maus! Arne hat angefangen, unsere Kuppel aus Ziegelsteinen am Computer zu entwerfen. Sobald er Ziegel und Beton herstellen kann, fangen wir mit dem Bau an. Dann kannst du deine Apfelbuschbäumchen dort anpflanzen.“
Hinter ihnen zischte eine Schleuse. Arne und Laura kamen zurück. Sie hörten sie mit schweren Schritten durch die Reihe der Dragons tappen zu der Stelle, wo die Marsanzüge an die Versorgung gehängt wurden.
Nach einer Weile kamen sie zu Ethan und Antje.
„Na?“, fragte Ethan, an Laura gewandt. „Hast du ein Fossil entdeckt?“
Laura schüttelte den Kopf. „Wir haben weitere Stellen entdeckt, wo es gute Tonerden gibt und Arne hat im Boden Perchlorate gefunden und Schwefel. Den Schwefel braucht er für seinen Mars-Concret, wie sagt ihr in Dutch? Beton?“
„Perchlorate“, sagte Ethan. „Das wäre doch ein prima Raketentreibstoff, oder?“
„Für Feststoffraketen, ja“, sagte Arne. „Flüssigkeitstreibstoff für Raketen besteht schlicht und einfach aus Sauerstoff und Wasserstoff.“
„Ich habe gelesen, dass man aus diesen Perchloraten Methangas gewinnen könnte“, sagte Ethan. „Das hat einen besseren Brennwert und man kann es verflüssigen.“
Arne zuckte mit den Schultern: „Ja, schon. Aber was willst du damit anfangen?“
„Eine Rakete bauen und nach Hause fliegen“, sagte Ethan. Er lachte. „Man könnte theoretisch eine der Dragons mit Treibstoff auftanken und zum Mutterschiff im Orbit hinauf fliegen.“
„Ich denke, das würde nicht mal in der Theorie klappen“, hielt Arne dagegen. „Und wenn schon, was willst du da oben? Das Schiff treibt leer im All. Keine Treibstoffvorräte mehr und kein Sauerstoff.“
„Theoretisch könnte man das aber auffüllen, oder?“, hakte der Amerikaner nach.
„In der Theorie ist vieles möglich“, sagte Arne.

*

Arne und Ethan machten die tägliche Route mit den Routinekontrollen. Zuerst hatten die draußen in ihren Anzügen die Solarzellenfolien kontrolliert und die feine Staubschicht mit kleinen Besen entfernt. McMechaniker hatte sich die beiden Rover vorgeknöpft und sie von außen untersucht und ihre Batterien und die Solarzellenanlage durchgecheckt. Danach hatte er seinen Marsanzug demonstrativ an die Versorgung angeschlossen.
Nun waren sie im Innern der Kolonie zugange. Sie öffneten Klappen im Boden und checkten Ventile, sie überprüften die Luft- und Wasseraufbereitung und die Atmosphärenpumpen. Zum Schluss prüften sie in den Dragons und in den Habitaten jede einzelne Schleuse auf sichere Funktion. Es gab an jeder Schleuse einen Schalter, mit der man sie per Hand schließen und öffnen konnte. Es durfte niemals, auch nicht für eine einzige Sekunde, etwas dort abgestellt werden, wo die Schleusentüren im Notfall zugingen. Auch darauf wurde beim täglichen Check geachtet.
In Habitat 1, in dem Ethan und Laura wohnten, betätigte Arne den Schalter, um die Hauptschleuse der Living-Unit zu schließen. Mit leisem Zischen fuhr die Tür zu. Auf halbem Wege blieb sie hängen. Irgendwo jaulte ein Elektromotor und vom Boden her kam ein leises Kratzgeräusch.
„Verflixt! Was ist das?“ Arne beugte sich nach unten. Er fasste die Schleusentür und rüttelte daran. Das Kratzgeräusch wurde lauter und die Tür sauste an ihm vorbei und riegelte das Habitat komplett ab. „Schleuse aktiviert“, stand auf einem Display. „Habitat komplett verschlossen.“
„Was für ein Mist“, brummte Arne. Er betätigte den Schalter erneut. Zischend glitt die Schleuse auf. Wieder ertönte das Kratzgeräusch. Die Tür ruckelte und hielt kurz an. Dann glitt sie endgültig zur Seite. Arne ließ sich auf die Knie nieder. Er inspizierte die Schiene, in der die automatische Tür lief. „Sand! Da sind ein paar Sandkörner hineingeraten. Shit! Das ist ja ein Ding! Dass einige Sandkörnchen eine Schleuse lahmlegen können!“
Er drehte sich zu Ethan um und schrak vor dem Ausdruck im Gesicht des Amerikaners zurück. In McDuffs Augen stand blankes Entsetzen. Es sah aus, als würde Ethan jeden Moment in Panik ausbrechen. Arnes Herzschlag beschleunigte. Sein Herz begann zu rasen. Die Panik Ethans steckte ihn an. Sein Magen zog sich zu einem kleinen, heißen Ball zusammen.
Er holte tief Luft und bemühte sich, die aufkommende Panik unter Kontrolle zu bringen.
Verflucht noch mal! Was ist los mit mir?! Es ist nichts passiert! Die Schleuse hat geklemmt, sonst nichts!
Langsam beruhigte er sich. Sein Herzschlag normalisierte sich. Er stand auf und schob sich an Ethan vorbei: „Ich hole den Staubsauger.“ Er machte, dass er wegkam. In McDuffs Augen stand noch immer nackte Angst.
Als er zurückkam und anfing, mit dem kleinen Staubsauger die Führungsschiene der Tür auszusaugen, hatte der Amerikaner sich wieder gefangen.
Saftsack!, dachte Arne. Er war sauer, weil Ethan ihn mit seiner grundlosen Panik angesteckt hatte. Einen Moment hatte er geglaubt, er würde gleich selbst vollkommen durchdrehen. Ethans Angst war wie ein Fieber auf ihn übergegangen.
„Von heute an werden wir die verdammten Schienen, in denen die Schleusentüren gleiten, täglich zweimal aussaugen“, sagte Arne. Er bemühte sich um eine ruhige, gelassen klingende Stimme. Er wollte nicht, dass die allgegenwärtigen Kameras seine Furcht aufnahmen.
„S-Sie hat sich nicht geschlossen!“, flüsterte McDuff. Noch immer stand Angst in seinen Augen, wenn auch keine nackte Panik mehr. „Jesus Christus! Die Schleuse hat sich nicht geschlossen! Was, wenn weiter hinten im Habitat ein Leck gewesen wäre? Wenn sie sich auf das Notsignal nicht selbsttätig geschlossen hätte? Heilige Scheiße? Was für einen Schrott haben die uns mit hier heraufgegeben?!“
„Auf der Erde haben die Schleusen stets ausgezeichnet funktioniert“, sagte Arne. Er schaltete den heulenden Staubsauger aus. „Anscheinend tragen wir von unseren Außeneinsätzen mehr Sand mit in die Living-Units, als wir dachten. Wir müssen uns in Zukunft besser die Schuhe abtreten.“ Er versuchte ein Lächeln: „Jetzt, wo wir es wissen, kriegen wir das in den Griff, was McGyver?“ Er benutzte absichtlich den schmeichelhaften Spitznamen, den sie Ethan verpasst hatten. „Wenn einer was findet, das geändert werden muss, dann du, Ethan. Schau dir die Schienen alle genau an.“
„Worauf du einen lassen kannst!“, sagte McDuff.
„War gerade ziemlich unheimlich“, sagte Arne. „Ich habe echt einen kleinen Schrecken bekommen.“
„Einen kleinen?!“, trompetete McDickmaul. Er bekam schon wieder Oberwasser. „Ich hätte mir vor Schreck beinahe in die Hosen gesch...“
„Bloß nicht!“, rief Arne in gespielter Furcht. „Maus bringt dich um! Sie sammelt doch unsere Hinterlassenschaften, um sie in ihren Kompost einzuarbeiten.“
Die beiden Männer schauten sich an. Dann prusteten sie zeitgleich los. Sie fingen lauthals an zu wiehern.
Gut so! Er hat sich wieder eingekriegt, dachte Arne. Aber ein Arschloch ist und bleibt er trotzdem.

*

Als es gegen Abend ging, versammelten sie sich alle vier an den Außenluken einer Dragon-Kapsel, um den Sonnenuntergang zu verfolgen. Das taten sie häufig. Immer bot sich ihnen ein faszinierendes Farbspektakel und kein Sonnenuntergang glich dem anderen. Es kam darauf an, wie viel Eisenoxidstaub in der Atmosphäre schwebte.
Tagsüber war der Himmel meist kräftig rot bis orange, bei geringer Staubbelastung lachsrosa. Wenn die Sonne unterging, verstärkte sich das Rot, aber der Himmel rund um die Sonne wurde blau. Das kannten sie nicht von der Erde. Wenn die Sonne hinterm Horizont verschwunden war, entstand ein weiches Zwielicht mit violetten und bleifarbenen Zwischentönen.
Am Abend sahen sie oft Filme, die man ihnen per Funk von der Erde gesandt hatte. McDuff liebte Actionstreifen mit viel Geballer und Verfolgungsjagden. Komödien und Liebesfilme mochte er nicht so, Dokus auch nicht.
„Wozu die anschauen?“, meinte er dazu. „Wir sind nicht auf der Erde Wir sind auf dem Mars.“
An diesem Abend sahen sie nicht fern. Sie spielten Rommé. Auf dem Bildschirm an der Wand flackerte ein computergeneriertes Kaminfeuer.
„Das sieht so richtig gemütlich aus“, fand Maus. Sie blickte sehnsüchtig zur Zimmerdecke. „Wenn es jetzt noch regnen würde, das wäre schön. Das würde es noch gemütlicher machen. Ich liebte es, im Garten in meinem kleinen Wohnwagen zu sitzen und dem sanften Trommeln der Regentropfen zu lauschen.“ Sie machte eine rundum reichende Geste: „Ein bisschen ist das hier ja wie ein großer Campingcaravan.“
„Moment!“ Ethan stand auf. Er hockte sich vor den Rechner des Habitats und klickte sich mit der Maus durch ein Menü. Kurz darauf erklang sanftes Regengeräusch. Es hörte sich an, als ob die Tropfen wirklich aufs Dach der Living-Unit fielen.
„Das ist klasse!“, rief Antje. „Danke, Ethan.“
McDuff kehrte zum Tisch zurück. „Gern geschehen.“ Er zog eine Grimasse. „Leider wird dein schöner gemütlicher Regen von vielen ungemütlichen Geräuschen untermalt. Hier brummt, zischt, gluckert und surrt immer etwas. Man hört die Lebenserhaltungssysteme recht deutlich, findet ihr nicht?“
„Das nehme ich kaum noch wahr“, meinte Laura. „Ich habe mich vollkommen an diese Hintergrundgeräusche gewöhnt.“
Sie setzten ihr Kartenspiel fort.
Arne beobachtete Ethan heimlich. Der Amerikaner schien sich gefangen zu haben, aber manchmal glaubte Arne, in seinen Augen einen Abglanz der Panik zu sehen, die in Ethans Augen gestanden hatte, als sich die Schleusentür weigerte, zu schließen.
So ist er, seit man uns gemeldet hat, dass die Voraus-Mission in der Atmosphäre verglüht ist, überlegte er. Seither hat er Angst. Er versteckt es gut, aber die Furcht ist da. Sie scheint ihn überhaupt nicht mehr zu verlassen. Verdammt, das ist nicht gut! Was, wenn wirklich etwas passiert? Was, wenn der Kerl dann in blinde Panik verfällt? Das gefällt mir nicht!
Zum ersten Mal seit dem Tag, an dem er auf der Erde die Rakete bestiegen hatte, die ihn zum Mars bringen sollte, bedauerte Arne Heuermann es wieder, an der Mars-Mission teilgenommen zu haben. Er fühlte sich unwohl. Er konnte nur hoffen, dass Ethan McDuff seine Furcht einigermaßen unter Kontrolle bekommen würde.
Laura schaltete den Monitor von Kaminfeuer auf Empfang. Sie empfingen eine Musiksendung, die auf der Erde im Fernsehen lief, das Ganze natürlich mit etlichen Minuten Verspätung.
Ein ganz neues Video wurde gezeigt. Ein junges Mädchen mit dem Künstlernamen Chica sang von Lindy-Flindy. Die knapp Fünfzehnjährige trug eine schwarze Cosplayerperücke mit langen Zöpfen und tanzte zu treibender Percussion und hämmernden Bässen vor der Kamera. Sie sang von einer Lindy-Flindy, sie sie schrecklich vermisste und die sie anscheinend irgendwie verloren hatte.
So genau erklärte der Text nicht, wer diese Lindy-Flindy eigentlich war. War es eine Freundin aus jüngeren Jahren? Eine verlorene Zwillingsschwester? Ein früheres Ich von Chica?
„Wir gingen gemeinsam ins Schwimmbad und kicherten den Jungs hinterher“, sang Chica. „Wir teilten all unsere kleinen Geheimnisse.“
Nach dem rhythmischen Sprechgesang, der dem Stakkato der Percussion folgte, kam der Refrain. Chica sang in traurigen Molltönen von Lindy-Flindy, die nicht mehr da war, die verschwunden war und die sie schrecklich vermisste. Wo bist du?, sang das im Stil japanischer Animefilme aufgemotzte Mädchen und tanzte dazu. Das Lied hatte Rhythmus und ging ins Blut.
„Tja … nun ist sie weg“, meinte Laura grinsend, als der Song zu Ende war. „Wo ist Lindy-Flindy wohl hin? Auf immer verloren? Oder weilt sie als Geist immer noch bei Chica?“
„Oder bei uns?“, fragte Antje. Sie grinste ebenfalls und trällerte den Refrain des Liedes noch einmal. Mit „Lindy-Flindy ’s missed today. Lindy-Flindy ’s gone away. Lindy-Flindy, Lindy-Flindy, Lindy-Flindy ’s gone“, beendete sie die musikalische Darbietung.
Fünf Minuten später gewann sie das Kartenspiel.

Nachts träumte Arne, dass Ethan McDuff versuchte, eine Schleuse zu schließen. Es klappte nicht. Immer wenn er die Tür von Hand zuziehen wollte, arbeitete ein elektrischer Antrieb gegen ihn und zerrte die Tür wieder auf.
Ethan stand da und weinte beinahe. „Die blöde Schleuse!“, maulte er, wobei er ein beleidigtes Gesicht macht.
Antje kam zu ihm und tröstete ihn. „Die geht bald von alleine zu“, meinte sie. Dann sang sie Ethan von Lindy-Flindy vor.
Arne stand dabei und war mit einem Mal sehr, sehr eifersüchtig.
Mir müsste sie das vorsingen!, dachte er voller Empörung. Mir soll sie von Lindy-Flindy vorsingen und nicht dem Angeber!

09.01.2017 20:33 Stefan Steinmetz ist offline Email an Stefan Steinmetz senden Beiträge von Stefan Steinmetz suchen Nehmen Sie Stefan Steinmetz in Ihre Freundesliste auf
 
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