Stefans Geschichten (http://www.stefans-geschichten.de/wbblite/index.php)
- Willkommen auf der Homepage von Stefan Steinmetz (http://www.stefans-geschichten.de/wbblite/board.php?boardid=31)
--- Die kleine Privat-Ecke (http://www.stefans-geschichten.de/wbblite/board.php?boardid=86)
---- Mars First - Mit dem One Way Ticket zum Mars (http://www.stefans-geschichten.de/wbblite/board.php?boardid=98)
----- Mars First - Mit dem One Way Ticket zum Mars(12) (http://www.stefans-geschichten.de/wbblite/threadid.php?threadid=1433)
Mars First - Mit dem One Way Ticket zum Mars(12)
Liam, Dorothy und die Zwillinge schauten Mars-TV. Die zwei kleinen Mäuse schauten gebannt zu, wie die vier Kolonisten in ihren sperrigen Anzügen draußen umher stapften und mit der Unterstützung eines Rovers Sand und Steine zu den Habitaten karrten. Sie machten weiter damit, die Living-Units mit Sand und Geröll zu bedecken.
Die neue Kamera, die Arne und Laura eine Woche zuvor installiert hatte, lieferte gestochen scharfe Bilder. Sie befand sich auf einem Teleskopmast hinter den Habitaten.
Heuermann hatte gemurrt, als sie das Ding aufbauten. „Noch eine Kamera?“, hatte er gemault. „Demnächst müssen wir auch auf dem Lokus Kameras installieren, damit die Leute auf der guten alten Erde live zusehen können, wie ich eine braune Rakete aus Cap Anal abschieße!“
In den Social-Foren gingen Arne Heuermanns Likes durch die Decke. Die halbe Welt lachte über den derben Scherz des Deutschen. Binnen weniger Tage wurde Arnes Spruch zu einem geflügelten Wort unter Jugendlichen. Musste jemand aufs Klo, sagte er: „Ich geh dann mal eben eine braune Rakete aus Cap Anal abschießen.“
Es lief ruhig auf dem Mars. Das Geplustere der beiden Streithähne hatte aufgehört. Liam war froh darüber. Das letzte, was Mars First brauchen konnte, war ein Hahnenkampf in der Kolonie. Die Frauen schienen eine beruhigende Wirkung auf Heuermann und McDuff zu haben. Damit hatten die Psychologen der NASA also recht behalten. Frauen waren gut für eine lange Weltraummission.
Nach getaner Arbeit kehrten die vier Marsianer in die Habitate zurück.
„Mannomann!“, knurrte Liam. Eine Kamera zeigte, wie Arne Heuermann einen Marsanzug an die Versorgung anschloss, nachdem er seinen eigenen angehängt hatte. Es war der Anzug von Ethan McDuff. „Das will einfach nicht aufhören!“
„Was ist denn hier los?“, erklang es aus den Lautsprechern. Ethan, Laura und Arne schauten nach links, von wo die Stimme ertönte. Die Kameraeinstellung wechselte blitzartig und zeigte Laura Sunderland. Sie war über ein Waschbecken gebeugt und beäugte misstrauisch einen sehr dünnen Wasserstrahl, der aus dem Wasserhahn tröpfelte.
Binnen Sekunden waren die anderen drei bei ihr.
„Was ist?“, wollte Ethan wissen.
„Wir haben anscheinend die Wasserrechnung nicht bezahlt“, meinte Laura lakonisch. „Es kommt fast nichts aus dem Hahn. Wie soll ich mir da die Hände waschen?“
Arne zeigte auf ein kleines Display neben dem Spiegel an der Wand: „Am Wasser liegt es nicht. Im Haupttank ist mehr als genug davon. Es muss irgendwo auf dem Weg vom Tank zum Waschbecken etwas nicht in Ordnung sein.“
„Das haben wir gleich“, sagte Ethan. „Erst mal den Haupthahn für diese Unit checken.“ Er ging zwei Schritte weit, kniete nieder und öffnete eine Luke im Fußboden. „Da haben wir es!“
Alle gingen zu ihm. Ethan zeigte in das Loch im Boden: „Da schaut! Der Haupthahn ist nicht ganz offen. Hat wohl jemand bei der Inspektion gestern zwar das Ventil geschlossen, um zu prüfen, ob es sich öffnen und schließen lässt, aber danach ließ derjenige den Hahn beim Wiederöffnen auf halb acht stehen. Kein Wunder, wenn so wenig Wasser durch die Leitung fließt.“ Er schaute gespielt böse zu seinen drei Kameraden auf: „Wer war das? Wer ist der Schuldige?“
„Das war Lindy-Flindy“, antwortete Laura wie aus der Pistole geschossen.
„Wa …?“, grunzte Ethan. Er machte ein selten dämliches Gesicht. „Aber … bfffft …!“ Plötzlich lachten sie alle vier lauthals los. Sie konnten gar nicht mehr aufhören, zu wiehern.
„Das … das ist zu viel!“, johlte McDuff. Er hielt sich den Bauch. Drohend schaute er an seinen Kameraden vorbei zu der an das Habitat angeschlossenen Dragon: „Du brauchst dich erst gar nicht zu verstecken, Lindy-Flindy! Das wirst du büßen, du kleine Kröte! Na warte, wenn wir dich erwischen!“ Ethan lachte weiter. Die gesamte Marskolonie gackerte wie ein Hühnerstall.
Liam und Dottie mussten auch lachen.
„Lindy-Flindy, du Böse, du!“, riefen die Leute auf dem Mars. Kurz wurde ein Ausschnitt aus Chicas Videoclip eingeblendet. Das auf Anime getrimmte Mädchen hopste tanzend vor der Kamera herum und trällerte in schönstem Moll: „Lindy-Flindy where you are. Lindy-Flindy little star. Lindy-Flindy’s missed today. Lindy-Flindy’s gone away. Lindy-Flindy, Lindy-Flindy, Lindy-Flindy’s gone“
McDuff öffnete den Haupthahn. Giggelnd erhob er sich: „Jetzt geht es wieder.“ Er schloss die Luke im Boden. „Versuch mal, Laura.“
Laura Sunderland drehte den Wasserhahn auf. Ein kurzer Strahl Wasser schoss heraus, dann folgten mehrere Geräusche, die ziemlich unanständig klangen und das Wasser versiegte. „Jetzt versteh ich die Welt nicht mehr“, sagte die Kanadierin.
Ethan kam zum Waschbecken. Er beugte sich hinab und brachte sein Gesicht ganz nahe an den Wasserhahn heran: „Kommt absolut nichts mehr raus. Lindy-Flindy? Es reicht jetzt! Das ist nicht lustig! Hör sofort auf mit deinen dummen Scherzen!“ Im selben Moment schoss ein Schwall Wasser aus dem Hahn und spritzte das Gesicht des Amerikaners voll. Prompt ging das Gekreische und Gelächter von vorne los.
Als sie sich endlich beruhigt hatten, öffnete Ethan McGesichtsdusche eine andere Luke im Boden. „Hier sitzt der Schuldige!“ Er klopfte auf einen kleinen Apparat, der röchelnde und gurgelnde Geräusche von sich gab. „Arne? Schließt du bitte den Haupthahn?“
Heuermann öffnete die Luke, die sie zuvor bereits aufgemacht hatten. Er bückte sich und schloss den Wasserhaupthahn: „Ist dicht, McGyver.“
Ethan beäugte den Apparat unter dem Boden. „Ich brauche Werkzeug. Das ist etwas verstopft.“ Er schüttelte den Kopf. „Wie kann das sein? So lange ist diese Pumpe noch nicht in Betrieb.“
Er ging sein Werkzeug holen und baute die Pumpe aus. Laura legte eine große Plastikwanne auf den Tisch im Habitat. Dort nahm McDuff sie auseinander. Er fischte ein wabbeliges, bräunliches Ding aus einem Röhrchen: „Ein Pfropfen. Direkt vor dem Turbinenrad. Kein Wunder, dass diese Pumpe kaum noch Wasser förderte.“ Er betrachtete das braune Wabbelzeugs. „Also ich hätte ja vermutet, dass sich Salze abgelagert haben. Das Wasser, das wir aus dem Marsboden gewinnen, ist salzig. Stattdessen haben wir einen Pfropen aus organischer Masse. Das ist nichts weiter als ein dicker Bakterienrasen, der sich zusammengeballt hat.“ Er schaute auf: „Den kannst du auf deinen Kompost bringen, Maus.“ Er fingerte weiter in dem kleinen Apparat herum, schraubte Schellen auf und blickte durch Röhrchen. Er holte ein kleines Plastikteil hervor: „Hier haben wir sie! Das ist Lindy-Flindy! Oder ihre Stellvertreterin.“ Er präsentierte das röhrenförmige Teil: „Ausgeschlagen! Total ausgeschlagen! Dadurch bewegte es sich bei Wasserdurchfluss hin und her. Je mehr es flatterte, desto mehr schlug es aus und je mehr es ausschlug, desto öfter versperrte es dem Wasser den Weg oder machte ihn zumindest enger, so dass das Wasser langsamer durch die Pumpe floss. Dadurch konnte sich ein Bakterienrasen festsetzen. Der riss irgendwann ab und formte sich zu einer Kugel, die das Rohr vor dem Pumpenrad verstopfte.“
Antje kam zu Ethan: „Ist das schlimm, McGyver?“
Ethan machte ein missmutiges Gesicht: „Ja und nein. Man kann das Teil leicht ersetzen. Ich erinnere mich, dass wir vier Stück davon als Ersatz dabei haben. Zur Not kann ich weitere Ersatzteile am 3-D-Drucker machen. Aber es kann nicht sein, dass so ein Ding bereits nach so kurzer Zeit kaputt geht! Wir sind erst seit ein paar Wochen hier!“
„Vielleicht war es Zufall“, sagte Antje. „Ein … wie sagt man? Ein Produktionsausreißer. Wie lange halten solche Pumpen sonst?“
„Jahrelang“, brummte Ethan. Er schüttelte den Kopf. „Dass das so fix kaputtgeht! Unglaublich! Dieser fabrikneue Schrott soll uns am Leben erhalten!“ Kopfschüttelnd machte er sich an die Reparatur.
„Morgen nehme ich sämtliche anderen Pumpen auseinander und kontrolliere sie“, grummelte er. „Es kann nicht angehen, dass wir von einem solchen Schrott abhängig sind!“
Dorothy warf Liam über die Köpfe von Abby und Penny einen fragenden Blick zu.
Liam zuckte mit den Schultern: „Es ist alles auf der Erde getestet worden, teilweise unter den schlimmsten Bedingungen. Ich kann es mir nicht erklären.“
„Hoffentlich war das ein Einzelereignis“, sagte Dorothy. „Hoffentlich findet Ethan morgen nicht noch mehr defekte Teile. Stell dir vor, es geht dauernd etwas kaputt. Das wäre ja schrecklich. Es ist, wie Ethan McDuff sagte: Das Leben der Kolonisten hängt von all diesen Apparaten ab.“
*
Am nächsten Tag fiel Ethan über sämtliche mechanischen Apparaturen der Kolonie her. Er nahm alles unter die Lupe: Wasserpumpen, Tankventile, Atmosphärenaufbereiter, Klimaanlagen, Heizungen und was auch immer irgendwie über bewegliche Teile verfügte.
Er ließ dafür sogar sein heißgeliebtes Steine-rund-um-die-Kolonie-Wegräumen sausen.
Er fand nichts. Alles funktionierte einwandfrei. Nichts klemmte, nichts eierte, nichts schabte und nichts wackelte. Am Nachmittag schloss er die Arbeiten ab. Er war hochzufrieden.
„Du hattest recht, Maus“, sagte er zu Antje, als er seine Werkzeuge verstaut hatte und durch die Reihe der Dragons ins Habitat 3 gelaufen kam. „War wohl eine Art Produktionsausreißer. Aber ich behalte das Geraffel im Auge. Nicht dass im entscheidenden Moment etwas versagt.“ Er trat neben Antje und Laura, die neben Arne Heuermann standen, der gerade etwas aus dem großen 3-D-Drucker holte. Es sah beinahe aus wie ein ganz normaler Backstein auf der Erde. Es war von rötlicher Farbe wie Ton und es hatte eine ähnliche Größe wie ein Backstein. Auf der oberen Seite erkannte Ethan seltsame Noppen. „Das sieht ja fast aus wie die LEGO-Steine, mit denen ich als kleiner Junge gespielt habe.“ Er nahm Arne das Ding aus der Hand und drehte es um. Die Unterseite wies passende Löcher auf. „Tatsächlich! Wie LEGO!“ Er hob den seltsamen Ziegel in die Höhe: „Ist das unsere zukünftige Kuppel?“
„Ich denke, ja“, antwortete Arne. „Ich bin noch am experimentieren, welche Form die beste ist, aber es gibt nicht mehr viel zu optimieren. Im Großen und Ganzen ist das die Endform. Ich arbeite noch an der richtigen Größe. Wir müssen mit den Ziegeln arbeiten. Sie sollen gut in der Hand liegen, wenn man dicke Handschuhe trägt, aber zu klein sollten sie nicht werden. So oder so müssen wir die Wand der Kuppel doppelt mauern, damit es schön stabil wird. Diese Ziegel werden wir mit Schwefelbeton verbinden. Das hält dann absolut dicht. Hoffe ich wenigstens.“
Ethan bestaunte den Ziegel in seiner Hand wie das achte Weltwunder: „Genial! Wann können wir mit dem Bau anfangen?“
„Sobald ich die Größe der Mars-Backsteine festgelegt habe“, gab Arne zurück. „Erst dann kann ich am Computer planen. Einige simple Planbeispiele habe ich bereits durchgerechnet. Die Programme habe ich von der Erde mitgebracht; die funktionieren hier auf dem Mars ebenso gut. Von der Statik her haben wir sogar Vorteile, da die Schwerkraft geringer ist.“
„Wie lange brauchst du für deine Versuche?“, wollte Ethan wissen. Seine Augen glänzten vor Eifer. Von seiner Aversion gegen Arne Heuermann war nichts mehr zu sehen.
Arne lächelte den Amerikaner an: „Ich schätze, wir können nächste Woche damit anfangen, das Fundament zu vermessen, McKuppelbauer.“ Er zwinkerte den beiden Frauen zu: „Dann wird deine Steine-Räumerei natürlich leiden. Tut mir wirklich leid.“
„Wieso das denn?“, bemerkte McDuff trocken. „Für das Fundament brauchen wir ja jede Menge Steinbrocken. Hast du selbst gesagt, Arne. Also müssen wir erst recht Steine rund um unsere Habitate einsammeln.“ Ethan behielt, wie immer, Oberwasser.
„Wie groß soll die Kuppel denn nun werden?“, mischte sich Antje ein.
„Kommt drauf an“, meinte Arne. „Haben wir nicht von zehn Metern Höhe gesprochen? Die Formel ist simpel: d = 2xr. Der Durchmesser ist doppelt so groß wie der Radius. Wenn die Kuppel zehn Meter hoch wird, haben wir unten einen Durchmesser von zwanzig Metern.“
„Wow!“, sagte Laura. „Das wäre ja schon fast so etwas wie eine kleine, kreisrunde Halle!“
„Ginge es nicht größer?“, fragte Ethan.
„Je höher wir bauen, desto mühsamer wir es mit der Zeit, die Ziegel hochzuschaffen“, sagte Arne. „Außerdem wird die Statik mit steigender Höhe schwieriger zu beherrschen. Ich denke, zehn Meter sind für den Anfang mehr als genug. Wenn wir die Kuppel fertig haben, können wir ja gleich eine zweite direkt daneben bauen und die beiden mit einem Tunnelgang mit Sicherheitsschleuse verbinden.“
Ethans Augen leuchteten noch mehr: „Genial! Einfach genial! Wir bauen Kuppel an Kuppel! Eine nach der anderen! Irgendwann bauen wir uns dann richtig schicke Häuser, natürlich auch als Kuppeln und mit mehreren Etagen, die in den Marsgrund hinunter reichen.“ Er schaute Arne fragend an: „Glaubst du, das ist möglich?“
Arne nickte. „Ja“, sagte er schlicht. „Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit. Stell es dir nicht zu einfach vor. Solche Projekte sind zeitintensiv.“
„Mir egal!“, sagte McDuff. Er starrte den Ziegel in seiner Hand noch immer an wie ein Weltwunder. „Soll es dauern! Aber wir werden unsere Kuppeln bauen!“ Er warf einen Blick an die Decke des Habitats. „Dann brauchen wir diese Plastikschläuche nicht mehr. Die benutzen wir dann, um ab und zu weiter draußen Campingurlaub zu machen.“ Er lachte fröhlich. „Damit Laura nach Fossilien graben kann.“
Ethan strahlte übers ganze Gesicht. „Ach Maus, ich hätte da noch etwas für dich.“ Er ging vor der Werkbank in die Hocke und zog ein kleines Maschinchen hervor. Feierlich überreichte er Antje das Ding: „Es ist nichts Besonderes, aber es kommt von Herzen.“
Antje nahm das kleine Ding in Empfang: „Danke, Ethan.“ Sie stellte ihr Geschenk auf einen Tisch und schaute es von allen Seiten an. Oben gab es einen kleinen Trichter aus Blech, in der Mitte befand sich ein Mahlwerk und das alles stand auf drei festen Standfüßen aus Plastikguss. „Das ist mein Häcksler!“ Antje lachte über das ganze Gesicht. „Du hast ihn tatsächlich gebaut, McGyver!“
„Selbstverständlich habe ich das“, verkündete Ethan stolz. „Wenn Ethan McDuff etwas verspricht, dann hält er sein Versprechen. Es funktioniert elektrisch. Ich habe es aus Zeugs zusammen gefriemelt, das im Lager rum flog. Es ist klein, aber man kann damit sogar kleine Zweige häckseln.“
Antje umarmte den Amerikaner: „Danke, Ethan! Vielen Dank, McGyver!“
Ethan lächelte erfreut. Er sah richtig glücklich aus.
„Thetterbee!“, rief Penelope freudig. „Rote Bart thetterbee. Arne macht LEGO. Auch thetterbee.“
„Alle Leute Mars thetterbee!“, rief ihre Zwillingsschwester.
Liam Bishop saß da, sein Töchterchen Abigail auf dem Schoß und fühlte sich nicht recht wohl. Sie hatten die gesamte Szene über die Kameras beobachtet. Da oben auf der eisigen Rostkugel herrschte gerade die herrlichste Harmonie – Friede, Freude, Eierkuchen. Liam verzog das Gesicht. Zu dumm, dass das Privatvideo bereits raus war. Er konnte es nicht mehr aufhalten.
So ein Mist!, dachte er. Hoffentlich kommt die Nachricht jetzt nicht gerade zur absoluten Unzeit da oben an, verflixt nochmal! Ausgerechnet! Ich habe ja gesagt, lasst uns noch warten, aber die Psychofritzen wollten das unbedingt senden. Wenn das nur mal nicht in die Hose geht!
Powered by: Burning Board Lite 1.0.2 © 2001-2004 WoltLab GmbH