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Geschrieben von Stefan Steinmetz am 08.01.2017 um 19:26:

Mars First - Mit dem One Way Ticket zum Mars(10)

Arne Heuermann hockte in der provisorischen Werkstatt in Habitat 3 und schaute durchs Okular eines Mikroskops. Er hatte das Instrument aus Einzelteilen zusammengesetzt: „Ja. Ja!“ Er räumte den Platz für seine drei Kameraden: „Seht es euch an!“
Laura setzte sich. Sie schaute durch das Mikroskop. „Das sieht aus wie lauter kleine Scherben.“
„Ganz genau, Laura“, rief Arne erfreut. „Ich habe inzwischen Eisenoxid und Phosphor gefunden. Im Marsboden befinden sich Phosphate, Kalium, Kalzium und Magnesium. Auch sonstige Salze. Und nun diese Tonerde, die du hinter den Habitaten vor den westlichen Hügeln gefunden hast: Diese Scherben, wie du sie nennst, sind sehr, sehr wichtig für uns. Das ist stinknormaler Sand, Laura. Wie zu Hause auf der Erde. Ich hatte, ehrlich gesagt, die Befürchtung, dass der meiste Sand unserer neuen Heimat dem Wüstensand der Erde ähneln würde. Das wäre eine Katastrophe gewesen.“
„Katastrophe? Wieso?“, wollte Ethan wissen.
Laura räumte den Platz am Mikroskop für ihn: „Schau es dir an, Ethan.“
Der Amerikaner setzte sich. Als er den Kopf beugte, um ins Okular zu schauen, schien sich sein rötlichblonder Bart zu sträuben. Er sah wie ein verwegener und etwas wilder Piratenkapitän aus: „Kleine Scherben, in der Tat.“ Er schaute zu Laura hoch: „Was bitteschön wäre an Wüstensand denn so katastrophal? Die Wüsten sind voll mit Sand. Prima Baumaterial.“
„Eben nicht!“, sagte Laura. „Wüstensandkörner sind beinahe kugelrund. Zumindest sind sie völlig glatt. Jahrtausende wurden sie von Wüstenwinden umher geweht und dabei haben sie sich allmählich abgeschliffen, bis sie glatt wie winzige Kiesel wurden. Wenn du damit Beton anrühren willst, geben sie keinen Halt. Diese Scherben hingegen, verkanten sich ineinander. Beton aus diesem Sand wird fest und stabil.“
„Verstehe.“ Ethan erhob sich und half Antje galant dabei, sich zu setzen: „Bitteschön, Maus. Schau es dir an. Na? Sieht das nicht gruselig aus? Deine armen jungen Pflänzchen werden sich die zarten Wurzeln zerschneiden an diesen grauenvollen Scherben.“ Ethan grinste. „Wie gut, dass die Marsstürme nur Luftnummern sind. Die wirbeln bloß eine Menge Staub auf. Um Sandkörner rund zu schmirgeln, reicht es nicht. Zu niedriger Luftdruck. Bei einem Sturm fliegt nur der Staub. Die Sandkörner bleiben liegen.“
„Der Staub ist übrigens was Gutes“, meldete sich Antje vom Mikroskop aus. „Besonders der dunkle. Das ist Staub von Vulkanausbrüchen.“ Sie schaute auf: „Wir alle wissen, dass Vulkanerde fruchtbar ist.“
„Gut für unsere Pflanzen“, meinte Laura. Sie lächelte. „Die armen Jammerer und Schlechtmacher auf der Erde können einem fast leid tun.“ Nun grinsten sie alle vier.
McDuff zeigte aufs Mikroskop: „Ist das die Tonerde, die du für deine Ziegel haben wolltest, Arne?“
Arne nickte: „Genau die und keine andere! Sie ist perfekt für die Herstellung von Ziegeln. Ich werde bald mit den ersten Versuchen beginnen. Was ich noch brauche, ist Erde, die Silikate enthält – für die Herstellung von Glas. Ihr wolltet doch Fenster in unserer großen Kuppel.“
„Und ob!“, rief Maus. Sie war in den hinteren Teil des Habitats getreten und machte sich an einem Klapptisch zu schaffen, auf dem ineinander gesteckte Pflanzschalen aus Kunststoff zu wie kleiner Turm aufragten.
Alle gingen zu ihr und sahen zu, wie Antje aus einem Foliensack zusammengepresste Blocks aus einem speziellen Polyesterfleece herausholte und in eine Pflanzschale legte. Nachdem die gepressten Blocks vom Druck befreit waren, dehnten sie sich langsam aus und vergrößerten sich auf ein gut zwanzigfach größeres Volumen.
Auf der Erde hatten sie mit diesem Substrat experimentiert. Es gab den Wurzeln der Pflanzen guten Halt und man konnte die Pflanzen mit gedüngtem Wasser ernähren.
Gleichzeitig hatten sie mit simuliertem Marsboden gearbeitet. Beides hatte funktioniert, was den Nörglern und ewigen Schlechtmachern gar nicht gefallen hatte.
„Was ist das alles?“, fragte McDuff. Er machte eine ausholende Geste.
„Das ist alles, Ethan“, antwortete Maus und lächelte ihn lieb an. Sie zeigte in die Regale: „Da wo die Lampen fast direkt über den Pflanzschalen hängen, wachsen niedrige Pflanzen wie Salat, Radieschen, Möhren, Kresse, und Würzkräuter. Da links haben Laura und ich dicke Bohnen und Erbsen ausgesät. Wir haben Tomaten, Zwiebeln, Sesam und Raps. Raps dient als Ölpflanze, genau wie die kleinwüchsige Sonnenblumensorten, die wir gesät haben. Da diese Pflanzen größer werden, hängen die Lampen höher und es passt nur ein einziger weiterer Boden in ein Meter vierzig ins Regal. Wir ziehen die Pflanzen auf zwei Etagen. Mehr geht nicht.
Wir haben Gurken und Zucchini, Kartoffeln, Spinat und Lupinen. Lupinen binden wie Bohnen den Stickstoff aus der Luft an ihren Wurzeln und reichern ihn ihm Boden an. Aus Lupinensamen kann man Kunstfleisch machen. Wir haben eine kleine Apparatur dabei, um das zu machen. Es funktioniert.“
„Lupinensteaks“, meinte McDuff. Er schaute komisch aus der Wäsche. „Das ist es, was mir an unserer Reise nie so recht geschmeckt hat: Nie wieder ein anständiges Rindersteak. Ach ja!“
„Wir haben auch verschiedene Getreidesorten mit“, erklärte Antje. „Für den menschlichen Hunger nach tierischem Eiweiß werden wir Grillen und Mehlwürmer züchten. Man kann sie trocknen, dann sind sie lange haltbar. Man kann sie mit Algenpudding und Öl zu Burgern verarbeiten. Es schmeckt fast wie richtiges Hackfleisch.“ Sie zeigte auf eine LED-Lampe, die eine Pflanzschale beleuchtete. Winzige grüne Keimlinge spitzten aus dem rötlichen Bodengrund heraus: „Das Wichtigste ist: Wir haben unglaubliche Mengen an unterschiedlichen LED-Lampen mit. Die brauchen wir. Die Pflanzen benötigen viel Licht zum Wachsen. LEDs kann man so fertigen, dass ihr Licht dem der Sonne ähnelt. Sie haben den Vorteil, dass sie klein und leicht sind. Sie verbrauchen nur wenig Strom und sie haben eine extrem lange Lebensdauer. Aber irgendwann werden wir wohl selbst welche herstellen müssen. Die werden uns von der Erde nicht bis in alle Ewigkeit Ersatz nachsenden.“
„Ich denke, ich könnte da was am 3-D-Drucker zaubern“, meinte Ethan.
Antje lächelte ihn an: „Ich bin sicher, du wirst es schaffen, McGyver.“
McDuff grinste. „Ich bin nun mal ein Bastler. Ich liebe es, alles zusammenzufriemeln.“ Er wurde ernst: „Und jetzt sollten wir rausgehen und Steine wegräumen.“
„Och nee!“, rief Maus. „Heute will ich keine Steine klauben! Steine! Immerzu Steine! Ich komme mir schon vor wie in einer Sträflingskolonne. Fehlt nur noch eine Eisenkette am Knöchel.“
„Lasst uns lieber zum Großen Krater im Nordosten gehen“, schlug Laura vor. „Arne meint, dort könnte er Silikate finden. Dort könnten auch, in den tieferen Schichten, Fossile zu entdecken sein.“
„Ja!“, brüllten sie alle, selbst McAntreiber.
Sie zogen los, um in ihre Marsanzüge zu steigen. Dabei warf Ethan McDuff Arne Heuermann einen kurzen giftigen Blick zu. Arne tat, als habe er es nicht bemerkt.

*

Liam und Dorothy schauten mit den Kindern Mars-TV. Gerade kamen die vier Kolonisten nach einem recht anstrengenden Marsch bei dem Krater an, dessen Rand man von der Siedlung aus im Nordosten liegen sah. Was von Weitem wie eine von Wind und Wetter abgetragene Sägezahnwelle Marke Sierra wirkte, entpuppte sich aus der Nähe als Sockelkrater, dessen Rand draußen von sich überlappendem Auswurfmaterial umgeben war. Es sah beinahe aus wie erkaltete Lavaströme, die übereinandergeflossen waren.
Laura Sunderland erklärte die ungewöhnliche Geländeformation: „Es handelt sich um einen Rampart-Krater.“ Gerade kamen sie ganz oben auf dem Kraterrand an und schauten hinein. „Bei einem normalen Krater spritzt alles nach allen Seiten davon, wenn ein richtig großer Brocken einschlägt.“ Laura machte eine allumfassende Geste: „Und hier ist ein wirklich großer Brocken eingeschlagen. Der Krater hat einen Durchmesser von fast einem Kilometer. Ja, also, was ich sagen wollte: Hier war es anders. Es muss dicht unter der Oberfläche Wasser geben, wahrscheinlich in Form von Eis. Als der Meteor einschlug, hat die Hitze des Einschlags das Wasser teilweise verdampfen lassen und einen Teil geschmolzen. Mit Sand und Felsteilen vermischt floss es als Schlammstrom nach allen Seiten davon. Auf der Seite, die zu unserem Zuhause zeigt, floss nicht viel, weil das Gelände leicht nach Nordosten abfällt, aber wie ihr sehen könnt, ist eine riesige Menge an Schlamm nach Norden und Osten in die Tiefebene abgeflossen. Dort hinten sieht man etwas, dass aussieht wie ein altes kleines Flussbett. Wahrscheinlich floss sogar reines Wasser über Marsoberfläche.“
„Wie lange mag das her sein?“, fragte Antje. Sie schnaufte. Der Anstieg im sperrigen Marsanzug hatte sie angestrengt.
„Ich schätze, gut und gerne fünfhunderttausend Jahre“, gab Laura zur Antwort. „Schau dort drüben! Dort sind mehrere kleine Krater, die durch nachträgliche Einschläge kleinerer Meteore verursacht wurden. Auch dort sieht man die sich überlappenden Schlammschichten, die mit der Zeit fest wurden. Ich wette, hier gibt es unter der Oberfläche noch viel mehr Wasser, als drüben bei der Kolonie.“
„Glaubst du, du wirst hier Fossilien finden?“, fragte Arne.
„Wenn nicht hier, wo dann?“, gab die Kanadierin zurück. Sie ließ den Blick über den gesamten Krater schweifen. Ihre Helmkameras sendeten das Panorama zur Erde. Mit fast zwanzig Minuten Verspätung konnten Liam und seine Familie alles sehen, was Laura Sunderland zuvor gesehen hatte.
„Es ist schön“, sagte Ethan McDuff. „Einfach nur schön!“

Nach dem Abendessen schalteten sie noch einmal auf Mars-TV. Die Zwillinge wollten sonst keine Ruhe geben. Sie waren geradezu süchtig nach der Sendung.
Auf dem Bildschirm saßen die vier wackeren Marsnauten zusammen im Aufenthaltsraum von Habitat 1, in dem Ethan und Laura wohnten. Sie machten Hausmusik. Die Marsianer hatten von der Erde einige Musikinstrumente mitgebracht. Tin Whistles, das waren irische Blechflöten und deutsche Mundharmonikas. Ethan McDuff spielte auf einem computergestützten Keyboard. Weil die Tonerzeugung im Rechner stattfand, hatte er nur eine zusammenklappbare Tastatur mit schwarzen und weißen Tasten mitbringen müssen. Des weiteren gab es noch eine elektrische Gitarre, die quasi nur aus Griffbrett und extra dünnem Korpus bestand, die ebenfalls über einen Rechner Töne hervorbrachte und diverse Tonflöten und eine Schilfrohrflöte. Alle vier Marsianer konnten Instrumente spielen und das taten sie des Abends fast immer.
Nach dem Abendessen musizierten sie zusammen und sangen dazu. Spielten sie Countrymusic, tat sich Ethan McDuff mit einer tollen Singstimme hervor.
Die Marsianer hatten Silikate im Krater gefunden, aber keine Fossilien, obwohl sie eine Stunde lang intensiv gesucht hatten. Trotzdem waren sie alle vier guter Laune, auch Laura Sunderland. Sie sang aus vollem Herzen mit.
„Thetterbee!“, sagten die Zwillinge fast zeitgleich. „Mars Menschen thetterbee!“
Von wegen!, dachte Liam. Es war überhaupt nicht thetterbee, als der Deutsche vorgestern mit Ehtan sprach! Da ging es ganz schön keelee zu! Und wie!
Die Techniker hatten das Gespräch zwischen Arne Heuermann und Ethan McDuff komplett aus den Aufnahmen herausgeschnitten. Nur wenige Leute von Ground Control hatten es live, wenn auch mit etlichen Minuten Verspätung, mitangehört.
Sie hatten mitbekommen, wie Arne Ethan draußen beim Steineräumen zur Seite genommen und auf Kanal 5 angesprochen hatte. Kanal 5 war einer der privaten Kanäle im Helmfunk. Man konnte dort, von anderen ungehört, zu zweit reden. Was die Marsnauten nicht wussten: Im Gegensatz zu Toiletten und den kleinen Privaträumen, wo man die Kameraüberwachung jederzeit ausschalten konnte, funktionierte das auf Kanal 5 nicht. Ground Control konnte mithören und sehen.
Arne Heuermann hatte Ethan McDuff auf seine Schlampigkeit beim Anschließen seines Marsanzuges angesprochen. Der Deutsche war höflich und korrekt geblieben und er hatte keinesfalls vorwurfsvoll geklungen, im Gegenteil. Er hatte McDuff lediglich darauf hingewiesen, dass es ihn in Gefahr brachte, wenn er seinen Anzug so oft vergaß.
„Gewöhn dir einfach an, ihn immer sofort an die Versorgung anzuschließen, wenn du den Anzug ausziehst, Ethan“, hatte er gesagt.
McDuff hatte ziemlich aufbrausend reagiert. „Mein Gott! Stell dich nicht so an, Arne!“, hatte er gerufen. „Dann schließ ihn halt an, wenn ich es mal vergesse! Wir sind hier schließlich füreinander verantwortlich! Was willst du? Mir drohen? Wirst du mich bei Ground Control verpfeifen? So nach dem Motto: Herr Lehrer! Herr Lehrer! Ich weiß was! Im Keller brennt noch Licht und ich weiß, wer es angelassen hat, Herr Lehrer! Gott, Arne! Du bist echt ein typischer Deutscher! Immer pingelig! Ein richtiger Pedant bist du!“
Ethans Stimme war beim Reden immer lauter geworden: „Was ist los mit dir, Mann? Bist du auf Stunk aus? Bist du schlecht drauf, weil du bei Maus nicht landen kannst?! He? Ist es das? Was meinst du, wie oft ich schon deinen Anzug eingestöpselt habe?!
Ja, da schaust du blöde! Mehrere Male schon habe ich es getan! Habe ich mich deswegen aufgespielt? Habe ich dich deshalb zur Rede gestellt wie einen dummen kleinen Jungen? Nein! Ich habe es getan und fertig! Also spiel dich nicht so auf!“
Die Aggressivität zwischen den beiden Männern war deutlich spürbar gewesen. Die Leute vor den Bildschirmen warteten geradezu auf eine Prügelei.
Tatsächlich hob Arne Heuermann die rechte Hand. Ethan McDuff reagierte, indem er in Ausgangsstellung ging wie ein Boxer, was des dicken sperrigen Marsanzugs, den er trug, irgendwie lächerlich wirkte.
„Ich meinen Anzug vergessen?“, fragte Heuermann. „Das glaubst du ja selbst nicht!“
„Und ob!“, blökte McDuff. „Mindestens einmal schon! Wenn nicht öfter! Wer weiß, wer deinen Anzug sonst noch angeschlossen hast, weil du es verschludert hast.“
Die beiden Männer standen einander gegenüber wie Kampfhähne. Liam wartete ab, ein kaltes Gefühl im Bauch. McDuff war größer und breiter als Heuermann, aber er wusste nicht, was Liam wusste. Bei einem Zweikampf konnte es leicht passieren, dass Ethan alt aussah.
Atemlos verfolgte das Team, wie die Männer sich anstarrten. Natürlich sahen sie nichts durch die goldbedampften Visiere. Man konnte von innen durchschauen aber von außen nicht hinein. Da erkannte man bestenfalls Schemen. Aber die Männer hatten innen in den Helmen Kameras und die übertrugen die Aufnahmen auf das kleine Display, dass sie ebenfalls im Helminnern hatten. Die beiden Männer konnten einander in die Gesichter blicken.
Arne Heuermann hob die rechte Hand. Er winkte ab: „Mach, was du willst! Ich habe es dir jedenfalls gesagt. Was du machst, ist gefährlich. Eines schönen Tages könnte es dir passieren, dass wir drei anderen deine Nachlässigkeit übersehen und dann stehst du draußen und deine Vorräte sind zu Ende und dein Anzug-Alarm geht los. Nur noch Sauerstoff für fünf Minuten! Dann viel Spaß!“
Er drehte sich um und ließ McDuff stehen. In den Lautsprechern neben den Bildschirmen knackte es. Der Deutsche hatte Kanal 5 abgeschaltet. McDuff konnte ihm nicht hinterher blöken. Heuermann würde es nicht hören.
„Dämlicher deutscher Pingelsack!“, knurrte Ethan. „Pedantischer Blödmann!“ Mehr sagte er nicht.
Nach der Rückkehr hatte er seinen Marsanzug an die Versorgung angeschlossen.
Hoffentlich bleibt das so, dachte Liam. Und hoffentlich vertragen sich die beiden jetzt wieder. Wenn nicht, wäre das verdammt keelee!

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